
Kriminalität - Karma aus der „Geistigen“ Sicht!
I: Was ist die Ursache der Kriminalität?
MM:
Die ganze Kriminalität, wie sie jetzt auf Erden erlebt wird, hat die Ursache im KARMA, in der URSACHE und WIRKUNG.
I: Jeder machte die Erfahrung von TÄTER und OPFER, ist das richtig?
MM:
Ja, das ist richtig, aber diese Erfahrung liegt schon sehr lange zurück, und sollte HABGIER – NEID – MACHT – BESITZTUM und ähnlichen Motiven abgeschlossen sein. Die heutige Kriminalität liegt in der . Dies wurde in den letzten Jahrhunderten richtig hochgeschaukelt.
Besitztümer kannst du nicht mit zu uns bringen, glaube mir.
Kriminalität fängt schon sehr früh, im jugendlichen Alter an, und erreicht dann bis zum 30. / 40. Lebensjahr ihren Höhepunkt.
I: Und das liegt am KARMA?
MM:
Ja, stelle dir einmal vor, ein MÖRDER wird durch die TODESSTRAFE zu uns geschickt. Er versteht ja gar nicht warum, denn er war im festen Glauben, er handle richtig.
I: Ist die TODESSTRAFE eigentlich erlaubt?
MM:
Nein, in keinster Weise, glaube mir. GOTT schenkt dir das Leben und GOTT nimmt es wieder, genauso wie es im LEBENSPLAN vorgesehen ist.
I: Dann ist eine HINRICHTUNG nicht im Lebensplan vorgesehen?
MM:
Oh nein, der Mensch hätte sich ja den MORD noch einmal überlegen können, es anders regeln, so wie es im PLAN stand.
I: Aha, dann kommt er bei euch an, hat den PLAN nicht erfüllt, und dazu noch gemordet.
MM:
Ja, so ist es, er muss diesen Plan noch einmal aufnehmen im nächsten Leben, und zusätzlich den Mord sühnen.
I: Aber was ist, wenn sich die Beiden – TÄTER und OPFER – im JENSEITS treffen?
MM:
Eine sehr gute Frage.
Nun, zuerst wird das Opfer von uns darauf vorbereitet, ob es bereit ist, seinen MÖRDER zu treffen und zu verzeihen.
I: Wenn er nicht will?
MM:
Du weißt, jeder hat seinen freien WILLEN, auch bei uns. So können sich diese beiden SEELEN nicht aussprechen, nicht verzeihen, nicht bereuen.
I: Und dann?
MM:
Ja, dann müssen beide die VERSÖHNUNG in der nächsten INKARNATION wieder herbeiführen.
I: Wie kann das aussehen?
MM:
Indem das OPFER dem TÄTER das Leben irgendwie rettet. Sei es bei einem Schiffsuntergang, oder bei einer anderen Begebenheit.
I: Dadurch entsteht die AUFHEBUNG des Karmas?
Aber mit Karma kann man bestimmt nicht alles entschuldigen?
MM:
Nein, das ist nur eine ERKLÄRUNG. Wir müssen auch an die ERFAHRUNG denken, die Seelen machen müssen und wollen.
I: Warum ist es erstrebenswert, die Erfahrung eines MÖRDERS zu machen?
MM:
Wie willst du vollkommene LIEBE erfahren, wenn nicht durch solche Taten. Wenn du dich später weiter entwickelt hast, musst du auch solche SEELEN verstehen können, um ihnen zu helfen.
I: Das verstehe ich ja, aber dafür einen Menschen umbringen?
MM:
Keine Sorge, das wird im JENSEITS ganz anders gesehen.
I: Du musst an die OPFER denken, auch sie wollen diese ERFAHRUNG machen. Aber es regen sich viele Menschen darüber auf, besonders bei einem KINDERSCHÄNDER.
MM:
Ja, das wissen wir. Das sind alles UNWISSENDE, die die Ursache und Wirkung noch nicht kennen.
I: Gut, aber man sagt ja nach dem SPIEGELGESETZ, dann habe ich auch noch etwas davon in mir.
MM:
Richtig, das sind die Menschen, die solch eine TAT schon begangen haben oder OPFER waren, wo der AUSGLEICH in diesem Leben noch nicht stattgefunden hat.
I: Aha, du meinst, den anderen gerettet oder so ähnlich?
MM:
Ja, ganz genau. Sie wissen es aber auf Erden nicht, warum sie gerade in diesem AUGENBLICK anwesend waren, um ihn zu retten.
I: Ich habe das GEFÜHL, dass die GEWALT sehr zunimmt?
MM:
Richtig, es ist sozusagen die letzte GELEGENHEIT auf dieser Erde, solche LEKTIONEN zu lernen. Dies sind alles die letzten INKARNATIONEN, die jetzt noch auf der Erde weilen. Nach der ERDERHÖHUNG, und auch jetzt in der letzten PHASE, gibt es solche Inkarnationen nicht mehr.
I: Wo lernen sie dann ihre LEKTIONEN?
MM:
Jeder bekommt seine CHANCE, er wird auf einem anderen PLANETEN wieder geboren, der noch in der 3. DIMENSION weilt, glaube mir.
Danke MM

Kinderkriminalität !
MM:
Es gibt so viele Varianten der Kriminalität, doch heute wollen wir einmal über die Kinder sprechen.
I: Wenn Kinder lügen, dass sich die Balken biegen, flüchten sie sich damit in eine andere Welt ?
MM.
Sehr gut erkannt. Das sind Kinderwünsche, wenn sie etwas im Leben nicht bekommen, aber das meine ich nicht. Es gibt auch Kinder, die zum Stehlen angeleitet werden,
was auch zum teil dazu dient, nicht zu verhungern.
I: Stimmt, das hört man immer wieder, besonders in armen Ländern.
MM:
Ja auch, aber nicht nur. Diese Kinder laden sich kein Karma auf, aber es schlägt sich auf den Anleiter nieder, glaube mir.
I: Oh du meinst, schicke ich ein Kind zum Stehlen, lade ich mir Karma auf ?
MM:
Ganz genau, man muss sehr vorsichtig sein im Umgang mit Kindern. Es wird viel zu oft gesagt:
„Nimm es mit, es sieht ja keiner.“
I: Das habe ich auch schon erlebt.
MM:
Nun siehst du, es ist so leicht gesagt, und hat große Folgen. Eine kleine Kinderseele weiß noch nicht, was gut oder nicht gut ist.
I: Aber mit 10 – 12 Jahren müsste man es doch wissen ?
MM:
Ja, wissen vielleicht, wenn da nicht die Angst vor Hunger und Prügel wäre, also gehorcht man.
I: So gesehen hast du Recht. Was würdest du denn sagen, ab welchem Alter eine Seele fähig ist, zu unterscheiden ?
MM:
Das Alter spielt keine Rolle, auf die Reife und Erfahrung der Seele kommt es an.
I: Aha, so siehst du das. Wenn ein Erwachsener aus Hunger stielt, was dann ?
MM:
Da entscheidet auch wieder die Reife der Seele.
Stehlen ist einfach, schnell habe ich das Gewünschte. Ist die Seele aber bereit, reif für andere Aufgaben wird sie wissen, dass ich Arbeit brauche um zu überleben.
I: Das verstehe ich, aber die vielen Rentner, die kaum das Nötigste haben ?
MM:
Ja, die müssten es am Besten wissen, und auf Gott vertrauen.
Es ist noch niemand verhungert, glaube mir. Dein Opa hat dich auch gefunden, durch uns. Du regelst jetzt alles für ihn, und auch noch mit Erfolg, oder ?
I: Dann bin ich also zu ihm geführt worden, weil ihr schon wusstet wie es weiter geht
MM:
Ganz genau, wir planen alles schon lange im vor aus, und wer Vertrauen hat, braucht nicht aufzubrechen um zu stehlen.
I: Und wenn ich mich nicht um den älteren Herrn gekümmert hätte ?
MM:
Nun, dann hätten wir einen anderen Weg gefunden, glaube mir. Nur wärst du von deinem Plan abgewichen, und dann hätten wir nachhelfen müssen.
I: Ich verstehe langsam, ihr führt uns hier unten wie an einer langen Hundeleine. Auslauf haben, müssen aber immer zurück zum Herrchen.
MM:
Wenn du dich so ausdrücken willst, ja.
I: Wenn jemand kleine Diebstähle bereut, ist es dann gut ?
MM:
Oh, so einfach ist das nicht. Du musst wissen, ob der andere Teil deine Entschuldigung annimmt.
I: Oh weh, und wenn ich es nicht weiß ?
MM:
Dann brauchst du auch Gottvertrauen, und regelst es in der Heimat.
I: Eure Wege sind schwer, und doch so einfach.
MM:
Ja, das stimmt. Der gerade Weg ist immer einfach, aber wehe, man nimmt einen Umweg.
Doch bleiben wir noch bei den Kindern. Nehmen wir als Beispiel Scheidungskinder. Was alles gesagt wird über den Elternteil, der gehen muss.
I: Da hast du Recht, was wird da alles getan, um die Kinder zu bekommen.
MM:
Siehst du, auch das gehört zu unserem Thema, denn das ist Betrug an den Kindern.
I: Das ist doch heute Gang und gäbe, die Kinder mit irgendetwas zu kaufen, damit sie zu einem halten.
MM:
Ja, das wissen wir, es ist einfach eine Manipulation an den Kindern.
Diese vielen Gedanken, wie binde ich mein Kind an mich, sind alles betrügerische Gedanken.
I: Gut, dann kann man nur Warten, bis die Kinder alt genug sind um zu verstehen, was damals gespielt wurde.
MM:
Richtig, du musst aber daran denken, dass die Kinder eine ganz andere Entwicklung genommen hätten, wenn sie bei dem anderen Elternteil geblieben wären.
I: Ich verstehe jetzt, was du meinst. Dann sind das betrogene Kinder, ihrem Lebensplan gegenüber ?
MM:
Ganz genau, denn sie hätten sich bestimmt anders entwickelt.
I: Gut, könnte man da nicht auch sagen, sie haben sich die Eltern ausgesucht, wollten diese Erfahrung machen ?
MM:
Nein, nicht als Kind.
Erfahrungen im Lebensplan treten erst nach der Pubertät ein, davor wird sich das Kind nur entfalten.
I: Und wenn das Kind wieder früh in die Heimat geht ?
MM:
Davon sprechen wir nicht. Wir sprechen von den Verbrechen, die an den Kindern begangen werden in einem Alter, in dem sie sich noch nicht wehren können. Kleine Kinder können sich noch nicht entscheiden, sie sind den Eltern ausgeliefert.
I: Bleiben wir doch noch einmal bei dem Elternteil, der die Kinder manipuliert.
MM:
Ja, höre zu. Sie wollen dann Macht über die Kinder ausüben, angetrieben von Rache – Hassgedanken, dem anderen Elternteil gegenüber.
Dies ist nicht der richtige Weg.
Man kann niemand an sich binden, gegen seinen Willen. Die ganzen Ehen auf Erden wären viel glücklicher, wenn jeder sich aus freiem Willen entscheiden könnte.
I: Aber die meisten haben doch aus freiem Willen geheiratet.
MM:
Gut so, aber betrachte es einmal so. Jeder entwickelt sich weiter, lernt ein Ehepartner seine Lektionen nicht, behindert er den anderen Partner.
I: Aber die Kinder ?
MM:
Ja, ich weiß was du meinst, es sind Lichtträger, und spüren es. Sie werden aufblühen, wenn die Trennung vollzogen ist.
I: Ehrlich ? Es sind doch Vater und Mutter ?
MM:
Auf Erden ja, ansonsten nicht.
I: Bleiben wir mal bei den Eltern. Ist es auch Betrug, wenn ein Ehepartner fremd geht ?
MM:
Nun, es kommt auf die Art und Weise an, wie es geschieht.
Wenn es alles heimlich, nur aus egoistischem Begehren entsteht, dann ja. Der Partner wird um glückliche Stunden betrogen, die auch er für seine Entwicklung braucht.
I: Also passt das Thema zu uns.
MM:
Genau, es gibt nur zwei Wege: „Mit Wahrheit oder ohne“.
I: Dann ist es nicht so schlimm, wenn ich es gleich sage und reinen Tisch mache ?
MM:
Ja, so weiß der andere Bescheid, und kann an dieser Situation wachsen und lernen.
I: Was ist mit einem One Night Stand ?
MM:
Das passiert doch stündlich bei euch.
Aber auch das ist Verrat am Partner, denn er verlässt sich doch auf ihn.
I: Was hat das für Folgen ?
MM:
Du meinst aus der geistigen Sicht ?
Nun, er wird sich alles ansehen müssen. Wenn er bereut kann es Vergebung geben, ansonsten wird es eine neue Inkarnation geben, wo ER die Nachteile erleben wird.
I: Du sagst das passiert stündlich, also betrifft es viele Menschen. Sie können dann doch nur wieder auf einem tieferen Planeten inkarnieren ?
MM.
Das stimmt, wenn es keine Vergebung untereinander gegeben hat.
I: Du meinst die Aussprache hier auf Erden ?
MM:
Genau, wenn du deinem Mann noch zu Lebzeiten vergibst, erleichterst du ihm das Ankommen in der geistigen Welt sehr.
I: Du sagst, dass bis zur Erderhöhung die Spreu vom Weizen getrennt wird ?
MM:
Das stimmt.
I: Gehen dann die, die diese Erderhöhung nicht mitmachen wollen, vorher nach Hause ?
MM:
Auch das stimmt.
I: Wenn diese Ehebrecher kein Einsehen haben, müssen sie wieder inkarnieren ?
MM:
Genau, um diese Lektion zu lernen.
I: Dann bleiben aber nicht mehr viele Menschen hier, bis zur Erderhöhung ?
MM:
Jetzt verstehe ich, worauf du hinaus willst. Es werden sehr viele Menschen in die Heimat gehen, nicht nur aus diesen Gründen, glaube mir.
I: Wie viele Menschen werden den Aufstieg auf Erden erleben ?
MM:
Nun, wir schätzen weniger als die Hälfte der Menschheit, die jetzt die Erde bevölkern.
I: Was passiert denn dann noch alles ?
MM. Eine gute Frage.
Stelle dir vor, wenn die Erde sich erhebt, schwebt sie in feinstofflicheren Dimensionen. Ist der Mensch noch nicht soweit entwickelt, kann er diese Schwingungen nicht ertragen.
Aus diesem Grund muss die Erde gesäubert werden.
I:Und das alles wegen unserer Fehlverhalten ?
MM:
Ja, auch das muss von den Menschen gelernt werden. Wer es nicht schafft, muss auf einem Planeten inkarnieren, der seiner Schwingung entspricht.
I: Was muss denn passieren, um die Menschheit davon zu überzeugen ?
MM:
Ihnen wird das nicht gut bekommen, Krankheit und Not werden die Folge sein, so dass sie dann Zeit haben darüber nachzudenken.
I: Doch noch einmal zurück zum Ehebruch. Wenn so etwas in der Ehe passiert kann es doch sein, dass sie sich unterschiedlich entwickelt haben ?
MM:
Das ist richtig, man muss dann nur die Wahrheit sagen, sich in Freundschaft trennen, ohne Lug und Trug.
I: Der Mann der seine Frau betrügt, sagt nicht immer die Wahrheit, aus Angst, dass seine Frau ausrastet ?
MM:
Weiß er das genau?
Nein, das kann er nicht wissen, also ist es eine Ausrede. Angst vor dem Bekenntnis, ihm fehlt der Mut.
I: Und nun ?
MM:
Nun muss er die Folgen tragen.
Verstehe mich richtig, es ist in Ordnung wenn er sie nicht mehr versteht. Aber dann muss man offen miteinander sprechen, schon wegen der Kinder.
I: Richtig, sonst lebt die Frau immer wieder in der Hoffnung.
MM:
Aha, jetzt erkennst du, was dem anderen zugefügt wird, und das sollte nicht sein. Deshalb ist es wichtig, ein klärendes Gespräch zu führen.
I: Oft fühlt man sich nach einem Gespräch mit einem Mitmenschen ganz ausgelaugt.
MM:
Oh ja, das wissen wir, dass sind so genannte Energieräuber.
I: Passt das auch zu unserem Thema ?
MM:
Nein, es ist nichts Betrügerisches dabei, weil es meistens unbewusst passiert.
I: Der, dem die Energie geraubt wird fühlt sich schlapp – kaputt.
MM:
Das stimmt, aber wenn er das merkt, kann er sich neue Energie gleich wieder holen.
I: Und wie geht das ?
MM:
Bitte deine persönliche Ansprechpartner darum, und es wird dir gleich besser gehen.
I: Ich könnte ja meinen Schutzengel bitten, mich einmal mit Energie aufzutanken ?
MM:
Das hast du gut formuliert, es wird dir dann auch geholfen werden, glaube mir.
I: Gibt es eigentlich auf der geistigen Ebene auch Kriminalität ?
MM:
Nein, nicht in eurem Sinne, ihr würdet das noch nicht verstehen.
I: Was passiert, wenn ich meinem Nachbarn aus lauter Ärger und Wut,
„die Pest an den Hals“ wünsche ?
Was entsteht durch solche Gedanken auf der geistigen Ebene ?
MM:
Ich weiß was du meinst. Bei diesen Menschen besteht nur der Gedanke aus Wut – Hass usw. Aber es geschieht nicht im geistigen.
I: Worin liegt der Unterschied ?
MM:
Dein Verstand, und damit die Gedanken, liegen vor dem Geistigen.
I: Bitte erkläre es mir.
MM:
Solche Gedanken aber auch Worte, können der Seele ein ganzes Leben anhaften, und sie belasten.
I: Also ist es auch ein Anschlag auf die Seele, sie weint.
MM:
So kann man es sagen, aber derjenige weiß meistens gar nicht, was er angerichtet hat.
I: Also gehört es doch zu unserem Thema, nur auf einer anderen, unsichtbaren Ebene ?
MM:
Das ist richtig, das wird er erst in der Heimat ermessen können, was er da angerichtet hat.
I: Aber könnte man jetzt nicht auch wieder sagen, er wollte die Erfahrung machen ?
MM: Auch das ist richtig.
Die verwundete Seele will ja daraus lernen, deshalb kommt es dann immer auf die Umstände an.
I: Danke, es hört sich immer an, als wenn ihr es so dreht, wie es gerade für euch richtig erscheint.
MM:
Ich weiß was du sagen willst, deshalb ist es ja auch so schwer, für euch zu verstehen.
I: Was ist, wenn ich Gedanken plane, aber die Tat nicht ausführe ?
MM:
Du glaubst gar nicht, wie oft das in der Minute passiert.
I: Darüber muss ich auch Rechenschaft ablegen ?
MM.
Du bekommst es gezeigt, mit den Gedanken des anderen.
Da erhältst du sehr schnell Einsicht, wie töricht du warst.
I: Lade ich mir damit auch Karma auf ?
MM:
Nein, nicht in diesem Sinne.
Wenn du aber schaust, bereust du es sofort und bist glücklich, es nicht getan zu haben. Wenn die Menschen doch verstehen würden, wie wichtig die Gedankenkontrolle ist, sie würden viel leichter leben.
I: Das ist aber nicht einfach. Ich sage mir darum immer, ich möchte diese Gedanken nicht.
MM:
Ja, eine Übung möchte ich den Menschen noch mitgeben.
Wenn ihr solche Gedanken nicht gut findet, macht daraus einen Ball und schießt ihn ins Universum, wo er sich neutralisiert.
I: Das habe ich auch schon gemacht, wenn die negativen Gedanken auf mich einstürmten.
MM:
Hat es geholfen ?
I: Am Anfang machte ich es am Tage ein paar Mal, später nur ein Mal am Tage. Müssen sich die Gedanken erst daran gewöhnen ?
MM:
Ja, sie konnten bis jetzt machen, was sie wollten. Nun wurde dagegen gehalten, es war jemand da der „NEIN“ sagte, das ist eine Umstellung des Verstandes.
I: Danke, gut erklärt.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, bei allem was geschieht sollte man nicht urteilen – verurteilen, denn wir wissen nicht warum ?
MM:
Sehr gut, du verstehst immer mehr, glaube mir.
I: Danke, ich will und muss es ja lernen.
Bleiben wir noch einmal beim Beurteilen und Verurteilen. Ich weiß immer noch nicht, wo die Grenze liegt zwischen Wahrheit oder Beurteilung ?
MM:
Ich verstehe nicht ganz, kannst du ein Beispiel nennen ?
I: Angenommen jemand bewirbt sich um einen neuen Arbeitsplatz, und möchte von mir eine Auskunft über den zukünftigen Chef. Ist es dann eine Beurteilung wenn ich ehrlich sage wie er ist – egal ob negativ oder positiv ?
MM:
Jetzt versteh ich was du meinst. Wenn man dich um eine Auskunft, Meinung über eine andere Person bittet, und du sagst die Wahrheit ohne deinen persönlichen Kommentar, dann ist es richtig.
Besonders wenn du weißt, dass dieser neue Chef nicht immer die Wahrheit lebt.
I: Gut, man kann doch einen Menschen nicht ins Unglück laufen lassen.
MM:
Das ist richtig, du kannst ihn davor bewahren.
I: Aber wenn er die Erfahrung machen wollte ?
MM:
Dann macht er sie trotzdem, trotz deiner Einwände.
I: Wir sagen dann immer, er hat seinen Dickkopf durchgesetzt.
MM:
Und warum ? Weil er diese Erfahrung braucht.
I: Was meinst du mit der Bemerkung „Ohne deinen Kommentar“ ?
MM:
So wie du es dann beurteilst was er tut, als schlecht oder gut.
Halte dich an die Fakten, das kann man dann immer überprüfen. Gebe aber nicht deine persönliche Meinung dazu ab, bleibe bei der Wahrheit und deinen Erfahrungen, er kann ja trotzdem hingehen, wie du weißt.
I: Und dem Arbeitgeber gegenüber ?
MM:
Du hast ihm geholfen, dass ein Arbeitsverhältnis nicht unter falschen Voraussetzungen zustande kam. Er kann sich jetzt überlegen, warum nicht?
I: Ich glaube nicht, das er darüber nachdenkt.
MM:
Das war eine Beurteilung, woher willst du das wissen ?
I: Du hast mich erwischt, so schnell kann man also urteilen ?
MM:
Richtig, du hättest sagen können: „Ich wünsche ihm, dass er darüber nachdenkt“.
I: Aha, wieder eine Lektion gelernt, danke.
Aber solche Redensarten passieren doch täglich ?
MM:
Das stimmt, aber betrachte es doch auch mal als eine Prüfung, für beide Seiten.
Der Arbeitgeber wird lernen, dass das nicht der richtige Weg ist. Der Arbeitnehmer kann es durch die Wahrheit abwenden, oder die Erfahrung machen, denn beide haben ihren freien Willen.
I: Lektion nicht gelernt ? Noch einmal ?
MM:
Nicht ganz, denn du weißt auch, dass sich Seelen für andere zur Verfügung stellen, damit sie eine Lektion lernen können.
I: Darf ich noch ein anderes Thema ansprechen, mit dem ich noch so meine Probleme habe ? Es geht um das Geben und Nehmen. Ich gebe gerne wenn ich helfen kann, aber es kommt nichts zurück, warum ?
MM:
Was hast du erwartet ?
Du wartest auf ein Zeichen der Liebe, glaube mir.
Nun sei still und freue dich, deinem Nächsten geholfen zu haben, nur das zählt. Du bist enttäuscht, weil man dich um deine Glücksgefühle gebracht hat, die du bei einer kleinen Aufmerksamkeit gehabt hättest.
I: Stimmt, das war mir nicht bewusst.
MM:
Menschen erwarten immer etwas von anderen, sei es ein liebes Wort, eine Geste oder auch Beistand. Sie erhalten sie nicht in ihrer seelischen Not, und werden so um wunderbare Gefühle betrogen.
I: Das ist aber nichts für unser weltliches Gericht.
MM:
Nein, aber das ist auch Betrug an einer Seele, wenn es aus Berechnung oder anderen egoistischen Gründen nicht geschieht.
I: Wir können doch nicht immer wissen, was der andere gerade hören will ?
MM:
Da hast du recht, aber höre zu.
Jeder kennt sein Umfeld, weiß um Nöte und Ängste der anderen. Wenn man mit dem Herzen schaut und hört, weiß man was zu tun ist.
I: Vielleicht können sie es nicht weil sie daran denken, dass er ihnen schon einmal sehr wehgetan hat ?
MM:
Das ist doch gerade die Chance, die ihr alle bekommt.
Springt über euren Schatten, streckt die Hand zur Versöhnung aus, und begegnet euch in Liebe.
I: Große, große Worte für uns Menschen.
MM.
Denke daran, ihr werdet es alle lernen müssen.
Danke MM

Beurteilen – Verurteilen!
I: Sie Beweggründe auf Erden sind alle unterschiedlich?
MM:
Richtig, ihr könnt auf Erden schwer unterscheiden, das WARUM?
Ihr solltet bei allem was passiert euer Mitgefühl zeigen. Versucht den Menschen bei Ihren Lektionen zu helfen, damit sei es ein bisschen leichter beim Lernen haben.
I: Darunter fällt dann sicher auch, das Handeln der Menschen nicht zu beurteilen, gar zu verurteilen?
MM:
Sehr gut, denn du weißt nicht, welche Lektion diese Seele gerade lernen möchte. Dann hilf ihr, sie wird dir dankbar sein.
Jetzt wollen wir schauen, wie es mit den betrügerischen Gedanken aussieht.
I: Jeder will jeden irgendwie betrügen, um Nutzen daraus zu ziehen.
MM:
Es fängt schon bei den Kindern. Wie kann ich ihm die Murmel abluchsen?Wie stelle ich es an?
Ehrlichkeit und Offenheit findet man nur noch selten, glaube mir.
I: Man sagt auch: Vor der Tat steht der Gedanke.
MM:
Du denkst: Was kann ich tun, um das und das zu erreichen? Da spielen Neid – Eifersucht – Besitzergreifen eine Rolle.
I: Was will die Seele daraus lernen?
MM:
Nun – dem zu widerstehen. Sie weiß ja letztendlich nicht, ob der, der es hat, auch glücklich ist.
I: Richtig, man sieht nur den Reichtum der Anderen, aber nicht wie es in ihren Herzen aussieht.
MM:
Siehst du, das ist der Punkt. Wären die Menschen offen, könnte man über all das sprechen und sagen: Ich habe es, aber mir geht es nicht gut dabei.
I: Das nennt man auch Nächstenliebe?
MM:
Ganz genau, wenn ich meinen Nachbar liebe, dann warne ich ihn, nicht denselben Fehler zu machen wie ich. Das große Umdenken muss stattfinden, auch Gedanken müssen kontrolliert werden.
I: Gilt auch hier wieder: Gleiches zieht Gleiches an?
MM:
Ja, das ist das Nächste. Habe ich betrügerische Gedanken, ziehe ich die gleichen Menschen an.
Der Gedanke ist schon die halbe Tat. Gedanken werden vom Verstand regiert, der dir dann sagt: Das ist doch nicht schlimm, der hat ja auch schon Viele betrogen.
I: Ich muss es nicht tun, dann lebe ich aber in Armut, und das möchte ich nicht.
MM:
Gut so gedacht. Ja, das sind beunruhigende Gedanken, aber falsch gedacht. Du weißt, irdische Güter sind in der Heimat nicht gefragt. Nein, wir rechnen nach Nächstenliebe ab, auch wenn es nur ein Versuch war, der dann scheiterte. Hier zählt nur der Wille.
I: Gut, bleiben wir bei der Armut. Der Mensch hat es dann doch noch schwerer zu widerstehen?
MM:
Ja, das Stimmt, aber er selbst hat es sich vor der Inkarnation ausgesucht, dann muss er es auch akzeptieren. Umso freudiger wird er später bei seinem Heimgang sein, wenn er es trotzdem geschafft hat.
I: Wenn alle so handeln würden, brauchten wir keine Gefängnisse mehr.
MM:
So sollte es auch sein, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
I: Was bringt einer Seele das Gefängnis?
MM:
Oh sehr viel, glaube mir. In der Abgeschiedenheit hat sie Zeit zum Nachdenken, und das hat schon vielen geholfen.
I: Aber Kosten der Steuerzahler.
MM:
Da könnt ihr doch sehen, dass ihr alle eine große Gemeinschaft seid, nur müsst ihr das im Positiven sehen.
I: Aber es gibt auf der Welt viele Kinder, die aus Hunger stehlen.
MM:
Ja, ich weiß was du meinst. Gut, auch sie haben es so gewollt, und müssen schon sehr früh daran arbeiten, es anders zu machen.
I: Aber da sind Straßenkinder, sie dürfen nicht arbeiten.
MM:
Richtig, wenn sie es aber anders anstellen würden und denken, dann bieten sie ihre kleine Hilfe an, für ein Stück Brot. Sie werden dann erstaunt sein, wie lieb und herzlich sie eingeladen werden.
I: Das verstehe ich, aber wer soll es den Kindern sagen?
MM:
Ihr Herz! Wenn sie darauf hören würden, wäre alles gut.
I: Können denn kleine Kinder schon so unterscheiden, ob es der Verstand oder das Herz sagt?
MM:
Ja, glaube mir. Gerade kleine Kinder verweilen noch viele Stunden bei uns. Wir geben ihnen alle Hilfe, die sie brauchen, um am nächsten Tag weiter leben zu können.
Sie verstehen alles, und wir lassen sie auch tagsüber nie allein.
I: Oh, das hast du schön gesagt, richtig fürsorglich.
MM:
Wir sind alle so. Aber jeder Mensch hat es schwer, seine vorgenommenen Lektionen zu lernen. Ich möchte fast sagen, dass die Kinder da noch unter unserem besonderen Schutz stehen.
I: Danke für deine aufklärenden Worte, es wird die Menschen in Erstaunen versetzen.
MM:
Ja, so ist es auch gedacht, denn nur so kann ihr Glaube gestärkt werden.
Doch zurück zu den Gedanken, zu der Tat. Ich spreche hier von Taten, die in Gedanken bereits geschehen sind. Man legt sich doch genau einen Plan zurecht, wie, wann und wo es geschehen soll.
I: Stimmt, sieht man oft im TV, und wie raffiniert manche Pläne sind, man könnte sie bewundern.
MM:
Richtig, manche Menschen verfügen über einen messerscharfen Verstand, der direkt zum Fürchten ist.
I: Die Aufgabe dieser Menschen wäre dann, diesem Plan zu widerstehen, und die Tat nicht zu vollbringen?
MM:
Ganz genau, das haben sie sich vor ihrer Inkarnation vorgenommen, nach Rücksprache mit ihren Helfern und ihren Betreuern.
I: Dann ist die Versuchung ja groß, oder steckt da noch mehr dahinter?
MM:
Ja, du hast es erkannt. An dieser Lektion hängt noch die Nächstenliebe – Verständnis für die Menschen aufzubringen –
Habgier – Neid – Besitzergreifen, all dies sollte man in den Griff bekommen.
I: Ist das nicht ein bisschen viel für ein Leben?
MM:
Ihr kennt die Hintergründe nicht.
Es kann ja sein, dass er von dieser Lektion schon zwei Aufgaben gelernt hat, und dadurch die Größte Aufgabe leichter bewältigen kann.
I: Nun kann ich es besser verstehen, wenn da ein Mensch schwach wird.
MM:
Ja gut, aber er hat wie du weißt, hier auf Erden seine letzte Chance, deshalb sich diese Seelen auch viel vorgenommen.
I: Ich versteh, die Erderhöhung.
MM: Ja, ganz genau.
I: Aber diese Gedanken finden wir doch auch bei Politikern, Ministern usw.
MM:
Richtig, sie tragen eine noch höhere Verantwortung.
Wenn ein Politiker einen Krieg beginnt, nur weil er diesen Berg auch noch haben möchte, hat er eine große Schuld auf sich geladen. Er soll sein Land in Wohlstand und Frieden führen, und nicht in den Tod.
I: Gut, auch dies wurde im Jenseits besprochen. Er muss wohl eine alte Seele sein, sonst könnte er nicht mit so einem großen Auftrag zur Erde kommen?
MM:
Gut erkannt. Ja in der Tat, er will auf Erden lernen, ganze Völker und Gruppen zum Guten zu leiten, aber nicht in den Krieg.
I: Wenn ich diesen Terror verfolge, kann man doch nur sagen: Lektion nicht gelernt, aber auf Kosten der Seele.
MM:
Das ist nur zum Teil richtig, denn diese Seelen waren auch damit einverstanden.
I: Heißt das, ich bin damit einverstanden auf die Erde zu gehen, auch wenn es Krieg geben sollte? Aber was ist, wenn ich bis dahin meine Lektion noch nicht gelernt habe?
MM:
Ja, ich weiß was du denkst. Diese Seelen haben sich nicht so viel vorgenommen. Im Gegenteil, sie sollten diesen Herrscher unterstützen, ihn von seinem Gewaltvorhaben abbringen.
I: Im TV wird oft berichtet, wie Kinder ihren Müttern zum Opfer fallen?
MM:
Ja, das ist unnötig. Du weißt, eine Frau kann als Seele ein Mann sein.
Auch die Kinder waren damit einverstanden, dass es geschehen kann. Sie tragen auch ihren teil bei, da es mit Kindern alles noch viel schlimmer wird. Man spricht damit die Seele an um zu sagen, jetzt ist Schluss mit dem Terror und dem Morden.
I: Ich verstehe, das war sehr interessant. Alles hat demnach einen Sinn und Zweck.
MM:
Oh ja, nichts geschieht ohne Aufgabe. Selbst das kleinste Sandkorn bewegt sich nicht ohne Grund.
Danke MM

Dämonen - Astralwesen !
MM:
Man kann einen Menschen auch zu Lebzeiten mit Worten innerlich töten,
sie sind wie ein scharfes Schwert, sie können verletzen, wehtun. Deshalb sollte man sich jedes Wort genau überlegen, denn man kann es nicht mehr zurücknehmen.
I: Was soll der Mensch daraus lernen?
MM:
Nun, es kann ja auch Spaß machen, anderen Menschen ironisch, verletzend gegenüber zu treten. Diese Seele will einfach wissen wie es sich anfühlt, andere zu verletzen.
I: Und wenn er dann in die Heimat kommt, ohne Aussöhnung auf der Erde?
MM:
Dann wird es ihm aufgezeigt, jedes einzelne Wort, und er spürt denselben Schmerz wie der Verletzte. Da ist Reue dann nicht mehr fern, glaube mir.
I: Und wenn ich nun auf Erden schon bereue?
MM:
Dann hat es die Seele leichter, sie wird aber trotzdem dem Geschehen ins Auge schauen müssen, und um Vergebung bitten.
I: Man liest auch immer wieder, dass es Menschen gibt, die von Dämonen besetzt sind, die sie zu bestimmten Taten zwingen.
MM:
Ja, ich weiß was du meinst. Nein, nicht alle Dämonen haben solch eine große Macht, um Menschen dazu zu bringen, dass sie morden.
I: Sind Dämonen auch Astralwesen?
MM:
Ja, Diese Seelen, es sind ja auch Seelen, haben noch nicht viel gelernt. Sie befinden sich auch auf der Astralebene, von wo aus sie die Menschen besetzen können. ganz genau.
I: Gilt da auch: Gleiches zieht Gleiches an?
MM:
Ja, so ist es. Ihr Menschen werdet sehr vom TV und euren Spielen dazu animiert.
Sind schwache Seelen unter euch, kommt der Gedanke es auch einmal auszuprobieren, und das ist der Anfang.
I: Gut, aber eingegeben von den Dämonen?
MM:
Ja, sie werden von eurer Schwingung angezogen, finden eine bereite Seele und flüstern ihnen dann zu: MACHE ES !
I: Was müssen diese Seelen lernen?
MM:
Nun, das ist ganz einfach. Sie müssen der Versuchung widerstehen, und stark darin bleiben.
I: Aha, wenn nicht, dieselbe Lektion noch einmal?
MM:
Ja, aber dann später, auf einem anderen Planeten.
I: Von was ernähren sich diese Dämonen genau?
MM:
Von den Energien, die diese Seele dann ausstrahlt.
Es ist die Aufregung, das Ausmalen, wie mache ich es, bis es dann zur Tat kommt. Da werden sehr starke Energien frei, die sie dann aufsaugen.
I: Dadurch werden sie immer stärker?
MM: Ganz genau.
I: Diese Dämonen dürfen das einfach?
MM:
Ja, auch sie haben ihren freien Willen, bis sie irgendwann einmal zur Einsicht kommen.
I: Wo sind diese Wesen ?
MM:
Die unsichtbare Welt ist nur durch einen Schleier von eurer getrennt. Hellsichtige Menschen können einen Blick hineinwerfen.
I: Dahinter sind diese Astralwesen ?
MM:
Ja - ganz genau, sie schwirren überall herum.
Wenn ihr das sehen könntet, würdet ihr sehr erschrecken. Sie suchen immer ihren Trieben entsprechend die Menschen aus, die genauso veranlagt sind wie sie.
I: Also - ich trinke viel Alkohol, dann ziehe ich so ein Wesen an, der in seinem Leben Alkoholiker war ?
MM:
Ganz genau. Stelle dir vor - du hast Drogen genommen -stirbst - und gehst in die Heimat. Hier musst du lernen, deinen Trieb nach Drogen aufzulösen. In der Zwischenzeit gehst du nicht durch die Nebelwand, sondern bleibst an den Menschen auf der Erde haften.
Nun verführt das Wesen denjenigen der Drogen nimmt, immer mehr zu nehmen, denn von dieser Energie lebt es ja.
I: Kann man das auch bei anderen Süchten im Alltag erleben ?
MM:
Aber ja - das Rauchen - die Spielsucht.
Das Wesen kann Freude an Spielautomaten haben. So treibt es sich in diesen Lokalen herum, und sucht sich ein Opfer.
I: Der Mensch merkt nicht, dass er ein "Anhängsel" hat ?
MM:
Nein - er verfällt immer mehr der Spielsucht.
I: Ein Geistheiler kann bei seinen Patienten manchmal ihren Schutzengel sehen, und um Rat fragen. Dann könnte er ja auch das Astralwesen sehen ?
MM:
Manchmal - aber sie sind sehr schlau, und warten bis ihr Opfer wieder zu Hause ist.
I: Also Untermieter - die keine Miete zahlen ? Wie können sich die Menschen davor schützen?
MM:
Da ist die Gedankenkontrolle an erster Stelle. Wenn man sich nicht mit solchen Gedanken beschäftigt, kann man sie auch nicht anziehen.
I: Wenn ich nun an Engel und an das Gute denke, können sie mich nicht erreichen?
MM:
In keinster Weise. Du befindest dich dann in einer höheren Schwingung, und diese mögen sie nicht.
I: Kann man sich auch durch Beten schützen?
MM:
Ganz genau, dann wird der Schutz auch nicht ausbleiben.
I: Nun haben wir schon zwei Fakten, die zum Morden anregen.
MM:
Richtig, einmal Karma bedingt, und einmal durch Besetzung.
I: Gibt es noch andere Arten?
MM:
Nein, das sind die zwei Wichtigsten, die der Menschheit bei ihrer Entwicklung helfen.
I: Gut, ein besetzter Mensch mordet, wird für verrückt erklärt und kommt in eine Heilanstalt, wo bleibt dann der Dämon?
MM:
Er wird keine Nahrung mehr von diesem Menschen erhalten, und sucht sich neue Opfer.
I: Dann müsste dieser Mensch doch wieder klar denken können und sich wundern, was er getan hat?
MM:
Ja, dann kommt die Einsicht darüber. Er kann dann schon auf Erden bereuen, und um Hilfe bitten.
I: Aber sie werden doch meistens mit Medikamenten voll gepumpt, können sie dann noch denken?
MM:
Das ist genau der Fehler der Ärzte, sie stellen die Menschen ruhig, und nehmen ihnen die Chance daraus zu lernen.
I: Und nun?
MM:
Das ist der große Schritt, den wir schon eingeleitet haben.
Diese Erkenntnisse kommen nun immer mehr in den Vordergrund. Sie merken, ohne Medikamente kann ich viel besser mit dem Patienten arbeiten.
I: Das ist gut. Ich habe schon Menschen in den Anstalten gesehen, die nur mit sich selbst sprechen, mit wem?
MM:
Oh, das kann sehr unterschiedlich sein, glaube mir. Das sind Seelen, die nun doch noch Angst auf Erden bekommen haben, und flüchten sich in die geistige Welt.
I: Mit wem sprechen sie?
MM:
Das ist auch sehr unterschiedlich.
Sie bekommen von uns jegliche Hilfe, es kann ein Elternteil sein oder ihr Schutzengel, aber alle wollen helfen.
I: Und die, die man anschnallen muss, weil sie gewalttätig sind?
MM:
Sie wehren sich einfach, weil sie im Unterbewusstsein wissen, dass sie so nicht lernen können. So gibt es auch Fälle, die sich selbst töten, nur um in die Heimat zu kommen.
I: Schrecklich, und die Ärzte wissen nichts davon.
MM:
Geduld, es wird schon viel daran gearbeitet.
Danke MM

Hexen!
I: Ich las über Heinrich Himmler, dass er die ganzen geheimen Unterlagen der Hexenverbrennungen gesammelt hatte, stimmt das und warum?
MM:
Ja, das ist richtig. Sie brauchten sie, um nach Ahnen zu suchen, die dann auch verbrannt werden sollten.
I: Du meinst also, wenn in meiner Ahnentafel eine Hexe gewesen wäre, so wäre ich in Gefahr gewesen?
MM:
So in etwa, er gründete auch eine geheime Sekte, um gegen diese Hexen vorzugehen.
I: Sie nannten sie die „Schwarze Sonne“ was bedeutet das?
MM:
Die Sonne wirft ja ihren Schatten, und in diesem wohnt die „Dunkle Sonne“.
I: Ist sie das „Böse“, das „Negative“?
MM:
Wenn du es so nennen willst, ja. Aber du weißt, es gibt nichts Böses, nichts Gutes, es ist alles nur eine Frage der Betrachtungsweise.
Was für dich böse erscheint, ist für den Anderen gut.
I: Ich verstehe aber immer noch nicht, was er mit diesen Hexenunterlagen wollte?
Dachte er, sie betreiben „Schwarze Magie“?
MM:
Er wollte an das Hexenwissen kommen, und suchte nach den Nachkommen. Er wollte ihr Wissen erlangen, um dann zusammen mit Hitler die ganze Welt zu beherrschen.
I: Das war wohl der falsche Weg?
MM:
Ganz genau, so darf man Macht nicht missbrauchen.
I: War es Hitlers Auftrag, so zu handeln?
MM:
Nein, nicht in diesem Sinne.
I: Wo befindet sich Hitlers Seele?
MM:
Auch mir sind Grenzen gesetzt, glaube mir, das soll genügen. Wir dürfen auch keine Auskunft darüber geben, wann und wie jemand in die Heimat gelangt.
I: Wo kommt der Name „Hexe“ eigentlich her?
MM:
Er kam von den alten „Kräuterfrauen“, die auch gleichzeitig Hebamme waren.
Das gefiel den Kirchenfürsten natürlich nicht, weil sie es nicht verstanden. Nun suchten sie Rat in ihren alten lateinischen Büchern, und unter dem Namen „Dämon“. Davon wurde das Wort einmal abgeleitet.
I: Dann ist es schon sehr alt?
MM:
Ja, im Grunde ein Name für „Heilung – Hilfe“, gegenüber den Menschen.
Danke MM!

Negative Energien - Chakren !
MM:
Wenn eine schwere Störung vorliegt, dann immer alle Chakren behandeln – harmonisieren.
I: Wie bemerkt man negative Energien ?
MM:
Nun, einmal fühlt sich negative Energie immer kalt an –
oder es weht ein kalter Wind um die Nase – Im Körper sind es die kranken Organe die Kälte spüren, oder es fließt gar keine Energie.
Aber sprechen wir von „Positiver Energie“.
Es gibt Orte, an denen man die Energie mehr spürt - da es saubere Orte sind – und die Luft nicht so verpestet ist wie in der Großstadt.
I: Aha – aber warum können die Menschen sie nicht alle gleich aufnehmen ?
MM:
Das hängt 1. vom physischen und 2. vom geistigen Körper ab. Höre zu :
Wenn der Mensch sich noch nicht auf den „Geistigen Weg“ gemacht hat, sind alle Chakren sehr unterschiedlich in der Schwingung oder gar blockiert.
I: Sprich : Sie nehmen weniger Energie auf ?
MM:
So ist es. Deshalb muss der Mensch an sich arbeiten, damit sich die Chakren wieder einpendeln können.
I: Sind daran auch Blockaden schuld ?
MM:
Mitunter ja, aber wenn du dich auf den spirituellen Weg begibst, lösen sich Blockaden – und die Energie fließt frei.
I: Wenn die Menschen es nicht machen ?
MM:
Das siehst du ja, sie sind krank – schlapp – schlecht gelaunt.
Die Liste könnte man noch lange fortschreiben. Wenn die Ärzte bei euch mehr die Ursache behandeln würden, könnte man auch Blockaden auflösen.
I: Was sollte der Mensch tun ?
MM:
Ganz einfach – die Ruhe suchen –meditieren – dann kommen von ganz allein Fragen auf und so fängt man an, mit sich zu meditieren.
Ich weiß, aber das ist selten.
Du hast dir dafür viel Wissen aus Büchern geholt – und damit gearbeitet. Dadurch kamen auch Fragen auf, und so langsam sahst du die Zusammenhänge in deinem Leben, die das bestätigten.
Nun, man kann auch mit „Gedankenkontrolle“ arbeiten, das ist ganz wichtig.
Frage dich : Womit beschäftige ich mich gedanklich ?
Wenn du diese Aufgabe in den Griff bekommen willst, musst du hart und lange an dir arbeiten.
I: Du meinst auch „Beurteilen – Verurteilen" und dadurch fließt die Energie wieder besser ?
MM:
Ja, du arbeitest dann mit dir, das löst auch Blockaden auf.
I: Gut, aber nicht vergessen, dass es anfangs noch Beschwerden mit sich bringen kann.
MM:
Natürlich, das sind Begleiterscheinungen – die bleiben nicht aus – es muss so sein. Das hängt dann mit dem „Loslassen“ zusammen. Hast du losgelassen – reagiert der Körper sofort darauf.
I: Gut, dass ich das vorher gelesen habe, denn der Arzt findet häufig keine Ursache.
MM:
Nein, denn er denkt nicht an eine „geistige Reinigung“ des Körpers.
Aber glaube mir, du hast dann einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das nennt man Bewusstseinserweiterung, und ist eine große Entwicklung. Du nimmst bewusst mehr wahr, und durch dein Wissen verstehst du die Zusammenhänge.
Du musst wissen, auch wir sind nicht immer erfolgreich, und so ist unsere Freude groß wenn wir sehen, wie unser Schützling vorwärts geht.
I: Wie kann sich das jetzt im täglichen Leben weiter entwickeln ?
MM:
Alles bewusst wahrnehmen – einen Sonnenstrahl – einen Blumenduft – Das Heute genießen, und nicht schon wieder Angst vor dem Morgen haben.
Den Moment festhalten – genießen – sich gut fühlen, dann fließt alles so wie es sein soll. Wir sind da und helfen, wo wir können und dürfen.
I: Aber es gibt auch Menschen, die das Heute gar nicht mehr genießen.
Ich denke dabei an Altenheimbewohner, die auch aggressiv werden. Bei einem Besuch nahm mir Patient meine Handtasche weg, und versteckte sie in seinem Nachttisch – warum ?
MM:
Das sind die Einen, die von ihrem Besitz nicht lassen können, egal ob Menschen oder Häuser. Und wie du weißt, erleiden sie Unfälle – Schlaganfälle, die ihre Erinnerung auslöschen. Wir nutzen dann diese Phase, um sie auf die Heimat vorzubereiten, damit sie sich nach dem „Irdischen Tod“ besser bei uns zurecht finden.
I: Und die ruhigen – stillen Alten – die nicht mehr sprechen ?
MM:
Da siehst du das Gegenteil. Sie haben sich schon von der Erde losgelöst, sich in Gedanken mit uns verbunden, und befinden sich 2/3 des Tages und der Nacht bei uns.
Sie kommen gerne, alles hinter sich zu lassen, ist für sie eine Befreiung.
I: Im Altenheim wohnt auch ein 37-jähriger Mann, der an Hirnhautentzündung erkrankte – Warum ?
MM:
Habe große Achtung vor ihm - er hat ein großes Opfer für seine Eltern – und seine Umgebung gebracht.
I: Es sollen Zwillinge sein – der Andere ist nicht erkrankt.
MM: Du musst dir das so vorstellen :
Der eine Zwilling wollte die „Opferrolle“ annehmen, hatte aber doch Angst – so nahm er seinen Zwillingsbruder mit zur Hilfe.
I: Aber jetzt sitzt er im Rollstuhl – erkennt Niemanden – kann nicht alleine essen. Warum dieses große Leiden ?
MM:
Die Seele leidet nicht, sie liegt latent im Körper, denn sie hat sich ja für so ein Leben bereit erklärt. Aber sie leidet nicht – auch der Mensch nicht- selbst wenn es so aussieht.
Es gibt verschieden Gründe dafür :
Vielleicht wollte er seinen Eltern bei einer schweren Lebensaufgabe helfen ?
Es kann aber auch sein, dass er seinem Zwillingsbruder helfen wollte – und begab sich freiwillig – denke immer daran – in dieses Leben. Es ist für ihn ein großer Liebesdienst, den er bereit ist zu tun.
Er ist fast immer in der Heimat, und lernt dort auch weiter.
I: Und dafür hängt der Körper hier herum ?
MM: Wenn du es so ausdrücken willst – ja.
Aber es geht ihm gut, weil seine Seele – bei uns oben – immer wieder aufgerichtet wird.
I: Warum dauert sein Opferbereitschaft so lange hier auf Erden – 37 Jahre ? Was bedeutet es für die Heimbewohner – Pfleger ?
MM:
Die Jahreslänge hängt von der Schwere der Tragweite ab, das kann ich nicht beurteilen. Heimbewohner werden sich freuen, dass ihnen das erspart blieb.
Pfleger müssen auch lernen – damit umzugehen.
Aber meistens verstehen es die alten Leute sehr gut – sie ahnen, dass hier ein großes Opfer gebracht wird. Musik zieht seine Seele aus Neugierde zurück, nicht aus Freude.
I: Darf ich noch eine Frage zu einem Tagesgeschehen stellen ?
MM: Aber ja, nur so kannst du lernen.
I: In Belgien werden drei Kinderschänder angeklagt, welche vier Mädchen vergewaltigt – und auf dem gewissen haben. Kannst du mir das erklären ?
MM:
Gerne – du weißt – jeder will und muss jede Erfahrung durchleben, das haben sie sich vorgenommen.
I: Du meinst Opfer und Täter ?
MM: Genau !
Die Mädchen waren bei uns in der Heimat damit einverstanden, auch um die Qualen zu erfahren.
I: Das hört sich alles so kalt – so herzlos an ?
MM: Das ist es nicht.
Alle Beteiligten brauchten für ihre weitere Entwicklung diese Erfahrung.
I: Was hat den Täter so weit gebracht zu töten ?
MM: Er hatte es in sein Leben eingebaut.
Er wurde labil – fand Gefallen an gewalttätigen Berichten und Filmen. Dies steigerte sich so, bis er es selbst erleben wollte.
I: Waren auch negative Wesen beteiligt ?
MM:
Du weißt – wenn man labil ist – ist man bereit – an solchen Taten gefallen zu finden.
Dann haben diese Wesen leichtes Spiel, Aber auch das brauchte er, um seinen Lebensplan zu erfüllen.
I: Wird er später dafür bestraft - Es war doch in seinem Plan ?
MM: Gut, dass du danach fragst.
Wir wissen es genau, dass er es erfahren wollte.
Er wird dann sehr bald alles bereuen – um Verzeihung bitten. Wenn die Opfer auch bereit sind zu verzeihen, dann schreitet seine Entwicklung voran.
I: Was lernt die Seele daraus ?
MM:
Das alle Geschöpfe GOTT gehören – jedes kleinste Insekt – jeder Mensch.
Er hat die Seelen erschaffen, und er kann sie wieder in die Heimat holen, und nicht der Mensch aus Lust.
Eine gewaltige Lektion, die man dann gelernt hat. Aber nur so kann die Seele „Dankbarkeit“ und „Liebe“ zu unserem Vater entwickeln.
Du siehst, an euren Tagesgeschehen kann ich dir alles erklären, für die ganze Menschheit.
Danke MM !
