Lichtwahrheiten
Botschaften
Der Kristallmensch
Aufstiegsprozess
Gaia und Naturwesen
Madame Blavatsky
Suche nach Gott
Kriminalität - Karma
Namaste
„Ich verbeuge mich vor dir“. ...

Fragen an Madame H.P. Blavatsky        

Vision !

Wie will man die geistige Welt von der irdischen Welt trennen ?

Denke dir ein Blatt weißes Papier -

wie willst du die Vorderseite von der Rückseite trennen ?

 

 

Viele Fragen hatte ich, was ist meine Lebensaufgabe, meine Wahrheit, dem Warum und Wieso ?

Ich suchte Antworten in spirituellen Büchern, lernte zu Meditieren, und bat meine Engel um Erkenntnis und Hilfe.

Zu den Büchern von M. Blavatsky fühlte ich mich sehr hingezogen, ihr Bild, ihre Augen, als schauten sie auf den Grund meiner Seele.

Nach vielen Jahren „Geistiger Entwicklung“, zeigte sie sich mir in einer Vision.

„Wir werden zusammen schreiben, alle deine Fragen beantworten“, waren ihre Worte. 

Mein „Geistiges Hören“ entwickelte sich sehr rasch, auch konnte ich mich schnell auf die „Höhere Energien“ umstellen.

Man stellt die Frage erst, wenn man für die Antwort bereit ist.

Es sind kraftvolle Worte, die sich in unserem Bewusstsein verankern werden.

 

                                                 Danke M. Blavatsky

                                                                Meister Maria

 

 Helena Petrovna Blavatsky

* 31.07./12.08.1831 in Jekaterinoslaw, Russland

† 08.05.1891 in London, England

 

Ihr persönliches Siegel !

Swastika :

Kreuzsymbol – Sonnenrad – Glücksbringer

Davidstern :

Hexagramm – Symbol religiöser Bedeutung

Astrologische Symbole ;

31.07.1831 - 08.05.1891

                                                                  

Fragen stellt Inaara - I:

Antworten von Meister Maria - MM:

 

 

 

Unsere Gespräche begannen.

MM:

Du wurdest sorgfältig darauf vorbereitet, dass du das verstehst, was ich dir kundgebe. Denn nur so kannst du es weitergeben mit dem Ziel, Hilfe für andere zu sein in Liebe.

Alles muss unter die Menschen gebracht werden. Sie müssen es lernen – aufnehmen – darüber nachdenken – denn nur so kommen sie weiter.

I: Dann müssen wir aber viel schreiben, bis sie alles wissen?

MM:

Das ist richtig, jetzt zum Anfang nur das Wichtigste, wo sie etwas ändern müssen. Sie müssen langsam zu der geistigen Welt hingeführt werden, sie müssen erst Vertrauen zu uns entwickeln.

I: Das glaube ich auch, aber dann kommt die große Freude, und das Staunen darüber.

MM:

So ist es. Deshalb fangen wir mit den Grundproblemen der Menschheit an, damit sie einen Anhaltspunkt haben.

Geben wir der Menschheit die grundlegenden Begriffe und Anleitungen.

Sie müssen wissen, was und wie sie ihr Leben ändern müssen. Ein Gott bewusstes Leben führen, und natürlich das Gebet.

I: Oh, das wird schwer sein.

MM:

Die Menschheit muss sich erst an den Gedanken gewöhnen, dass es wirklich einen Kontakt zur geistigen Welt gibt. Sie muss wissen, dass man selbst so eine Verbindung herstellen kann, wenn man reinen Herzens ist. Alles steht im Dienste der Menschheit, mit dem Ziel der Erderhöhung.

I: Wenn das die Menschen doch nur verstehen würden, aber sie belächeln es und spotten darüber.

MM:

Das ist richtig, aber ihr Spott wird ihnen bald vergehen, wenn sie merken, wo ihr Leben hinführt.

I: Soll man trotzdem weiter mit den Menschen darüber sprechen ?

MM:

Unbedingt, du wirst es selbst merken, wer ehrlichen Herzens sucht, wer wirklich eine Antwort verdient hat. Dann kann und soll man helfen. Jeder hat seinen freien Willen.

Aber für dich zählt jetzt nur, der Menschheit die Wahrheit mitzuteilen.

Es braucht aber auch hier, wie alles andere seine Zeit, glaube mir

Danke MM

Apokalypse!

I: Gestern sah ich im TV den Film:

„Die Apokalypse – Die Offenbarung des Johannes“

MM:

Sehr gut, ist da nicht gemordet und gefoltert worden?

I: Oh ja, sehr viel, und immer nur die Christen.

MM:

Siehst du, wie gut das zum Thema Kriminalität passt?

I: Ja, du hast Recht, aber warum wurde es den Christen so schwer gemacht?

MM:

Nun die, die an falsche Götter glaubten, hatten dadurch die Macht über die Menschen. Den Gott der Christen kannten sie nicht, und aus Angst, sie müssten ihre Schätze und die Macht teilen, wollten sie diesen Gott nicht.

I: Wenn DU es so sagst, klingt es ganz einfach und logisch.

MM:

Ja, nur ein bisschen nachdenken, dann kommt man schon dahinter, glaube mir.

I: Stimmt es wirklich, dass die Christen in einer Kupfermine gefangen gehalten wurden, um zu arbeiten?

MM:

Das ist richtig, so konnten sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Christen waren weg, und förderten noch Kupfer zu Tage, schlau gedacht.

I: Und Johannes, war er auch dort ?

MM:

Ja, auch ihn nahmen sie gefangen, aber nur kurze Zeit. In dieser Gefangenschaft sandte man ihm Visionen, die er dann aufgeschrieben hat.

I: Wird es wirklich so schlimm sein, wie es in dem Film gezeigt wurde?

MM:

Nein, die Menschheit hat sich doch schon zum Positiven hin entwickelt. Aber trotzdem wird es noch immer heißen, wer nicht mit sich und dem Nächsten in Bruderschaft lebt, muss dann die Konsequenzen tragen.

I: Sie zeigten auch wunderschön das Kreuz am Himmel. Stimmt es, wer ein Kreuz schlägt, bleibt verschont ?

MM:

Nein, dies ist nur symbolisch gemeint. Richte dein Gebet aus ehrlichem Herzen zum Himmel, und alles wird gut.

I: Jesus wurde wunderbar dargestellt. Das Gesicht war verschwommen, aber an Händen und Füßen war ein wunderbarer Schein.

MM:

Ja, in Ehrfurcht – Dankbarkeit und Liebe ihn im Herzen tragen, wie auch immer du ihn dir vorstellen magst.

I: Ich sah auch den Anfang des TV Films „Moses“.

MM:

Ein wichtiges Dokument, auch für eure Kinder.

I: Sind Ähnlichkeiten zwischen Moses und Jesus vorhanden ?

MM:

Oh ja, unsere großen Weltenlehrer arbeiten alle in Liebe. So müssen sie auch Ähnlichkeiten aufzeigen im Leben, Handeln und in Worten.

I: Es ist schön diese Filme zu sehen, sie gehen tief in mein Unterbewusstsein ein.

MM:

Ja, ich weiß was du meinst. Deswegen werden diese filme auch immer wieder gezeigt, und jeder Mensch entnimmt ihnen das, was für ihn wichtig ist.

I: Heute am Ostersonntag, war auf allen Kanälen der Welt, der Papst mit seinem Segen „Urbi et Orbi“ zu sehen. Wieso kann er sagen, dass er den Menschen auf der ganzen Welt, ihre Sünden vergibt ?

MM:

Das kann er natürlich nicht, das weißt du. Aber für die Menschheit ist es noch wichtig, sie glaubt daran. Wenn die Menschen nur ein bisschen nachdenken würden, wüssten sie, dass man nur sich selbst vergeben kann. Dann kommt Ursache und Wirkung noch dazu, sprich Karma, denn alles was du tust, wird dir folgen.

I: Das muss doch der Menschheit klargemacht werden!

MM:

Richtig, daran wird auch sehr stark gearbeitet, glaube mir.

I: Wenn man den Papst so reden hört, könnte man fast den Gedanken haben, er verschweigt uns das Wichtigste.

MM:

Ja, und warum ?

Er vertritt die Bibel, aber ausgelegt wird sie nur für den Vorteil der Kirche. Sie will die Macht über die Menschen behalten, aber das gelingt ihr nicht mehr lange.

I: Das ist gut. Wenn ich sehe, in welche Kleider er gehüllt ist, und die Edelsteine auf seiner Tiara, wollte Jesus das ?

MM:

Nein, in keinster Weise. Auch dies dient nur dazu, auf die Menschheit Macht auszuüben.

I: Und dann den armen Leuten, die Trost in der Kirche suchen, noch den letzten Cent aus der Tasche ziehen. geben sie es nichts, wird sie ein schlechtes Gewissen verfolgen. Das kann es doch nicht sein ?

MM:

Nein, das verlangt niemand von den Menschen.

I: Jesus hatte, so wie wir sagen „Jesuslatschen“ an, und jeder konnte ihm zuhören.

MM:

Ganz genau, so war es auch gedacht.

I: Nun haben wir aber das Thema verfehlt.

MM:

Nein, auch das gehört zum Thema Kriminalität. Sie sagen der Menschheit nicht die Wahrheit, wollen SIE und alles besitzen. Gaukeln den Menschen falsche Bilder vor, ist das nicht auch Betrügerei?

I: Stimmt es, dass es im Vatikan eine *Geheime Bibliothek* gibt ?

MM:

Ja, das ist richtig. Da werden sehr, sehr alte Schriften und Bücher aufbewahrt. Bücher die die Wahrheit sagen, aber das wurde vor der Menschheit verschlossen.

I: Auch die Bücher über *Negative Wesen – Satan – Sünden* ?

MM:

Ja, das auch, aber gleichzeitig mit Belehrungen, wie man sich dagegen wehren kann.

I: Aha, das darf die Menschheit nicht wissen ?

MM:

Ja, in etwa, aber das wird jetzt alles ein Ende haben. Die Welt muss und wird sich ändern, dann wird auch alles leichter für die Menschheit. Deshalb lasse es gut sein, es ist alles im Wandel. Es wird dann nur eine Religion – die „Weltreligion“ geben, warte ab.

I: Aber über ein Thema möchte ich noch sprechen: Die „Heiligen Kreuzzüge“. Wie kann man im Namen Gottes Kriege führen ?

MM:

Urteile nicht so hart, das war die Entwicklung der Menschheit, glaube mir.

I: Du meinst vom Steinzeitmenschen zum Christen ?

MM:

Nein, nicht ganz. Aber es gab damals auch schon Menschen, die an Gott glaubten. Die anderen nicht, sie verehrten Götter, daraus entstanden dann die Kreuzzüge. Sie wollten den Menschen zeigen, wer der wahre Gott war und ist.

I: Und warum dann die Kriege, das Morden ?

MM:

Eine andere Sprache kannten sie damals nicht. Sie Kreuzritter verteidigten aber die Armen und Schwachen, wollten sie aus der Knechtschaft befreien.

I: Es ging doch aber auch im Besitztum – Ländereien ?

MM:

Ja, das stimmt, das hatten sie damals noch nicht erkannt. Habt ihr es denn schon erkannt ?

I: Nein, du hast recht.

Es kommt zwar heute nicht mehr in diesem Ausmaß vor, aber es ist noch in uns Menschen. Der ewige Kampf um Geld – Hab und Gut. Ich sehe es doch in meinem Umfeld, wenn Geld da ist um die Wünsche zu befriedigen, ist alles gut.

Ist es nicht so, gibt es Zank und Streit.

MM:

Ganz genau, bei euch ist es Habgier – Wohlstand – Neid dem Nächsten gegenüber. Daraus entstehen Betrügereien, Diebstahl bis hin zum Mord.

I: Es ist schwer, den Menschen das begreiflich zu machen.

MM:

Das wissen wir, darum arbeiten wir auch daran. Siehst du nun diesen Kreis, der alles einschließt ? Du erkennst jetzt auch, dass man nicht nur an einer Stelle anfangen kann, etwas zu ändern. Es muss im Ganzen geschehen, denn ihr seid alle eine Einheit, ein Ganzes.

Darum muss alles neu geordnet werden, für das allgemeine Wohlbefinden der Menschheit.

I: Da gebe ich dir recht, aber WIE und WO ?

MM:

Oh, keine Sorge, wir arbeiten an allen Enden. Nehmen wir die neuen Schulen, dann gibt es Einheitskleidung. Nehmen wir eure Rente, da kommt es schon durch, dann gibt es die Einheitsrente. Nehmen wir die Arbeit, alle arbeiten für das Wohl einer Einheit, also gibt es auch einen Einheitslohn. Will jemand weiter lernen – studieren, kann er das tun ohne zu bezahlen.

Will jemand nichts tun, kann er das auch tun.

I: Hört sich ganz toll an, war das bei den Atlantern nicht auch schon so ?

MM:

Oh ja, die hatten es schon verstanden, EINER für ALLE !

Sie hatten Neid – Missgunst und Begierde abgelegt, denn es war für Alle gesorgt. Nur missbrauchten sie ihre Macht, und fielen dadurch wieder in ihre alte Muster zurück, und das wurde nicht geduldet.

I: Kann man sagen, sie hatten das Karma besiegt, und fingen später wieder neu damit an ?

MM:

Ja, so etwa könnte man sagen. Aber es wurde nicht geduldet, dass sie neu inkarnierten.

I: Gut, aber man sagt, dass jetzt viele Atlanter wieder inkarniert haben, weil wir uns in der Technologie und Wissenschaft weiter entwickelt haben.

MM:

Das stimmt nur zum Teil. Nur Wissenschaftler werden euch für euren Fortschritt Hilfe bringen.

I: Und das alles zählt zur Kriminalität ?

MM:

Aber ja, glaube mir. Stelle dir doch nur die Gedanken vor, die Rache und Habgier im Sinn hatten, auch das muss wieder gesühnt werden.

I: Welch langer Weg, bis wir soweit sind.

Danke MM

 

Eltern !

MM:

Vater und Mutter soll man ehren, wie du weißt, und was macht die Menschheit ?

Sie leben sich auseinander, man hat heute keine Zeit mehr für die Eltern, und schiebt sie einfach ab.

I: Ich weiß und bin froh, dass ich für meinen Opa sorgen darf.

MM:

Das ist auch gut so, das steht für die Nächstenliebe.

I: Ich habe auch manchmal das Gefühl, etwas gut machen zu wollen, was ich an meiner Mutter versäumt habe.

MM:

Das ist in Ordnung, denn auf diese Weise, konntest du für dich, wieder viel gut machen.

I: Danke, aber die anderen Menschen in den Heimen, siechen nur so dahin, warum ?

MM:

Nun, wir sprachen schon einmal darüber, sie leben schon zur Hälfte in unserer Welt, das ist gut so. Auf diese Weise finden sie sich, bei ihrem Heimgang, gleich wieder bei uns zurecht, es fällt ihnen leichter.

Aber davon wollen wir nicht sprechen.

I: Du meinst die abgeschobenen Elternteile, weil die Kinder keine Zeit haben ?

MM:

Genau, dennoch kommt es auch viel auf die Umstände an – WARUM - WIESO ?

I: Gut, sprechen wir von den normalen Fällen, lade ich mir da Karma auf ?

MM:

Das tut man in dem Moment, wenn etwas anderes wichtiger ist, als die Eltern.

I: Du meinst, meinen Beruf ausüben, oder keine Zeit haben?

MM:

Glaube mir, auch darüber müsst ihr Rechenschaft ablegen. Du hast es doch selbst erfahren, wenn man sich anstrengt Hilfe zu erhalten, bekommt man sie auch.

I: Das stimmt, ich hatte zwei Mal am Tage den Pflegedienst da, Essen auf Rädern, und ich war auch noch da.

MM:

Siehst du, ihr bekommt auch Hilfe bei der Pflege, Badeeinsätze – Pflegeartikel – die euch das alles erleichtern.

I: Es ging aber nur bis zu einem gewissen Punkt, dann setzte eine Verwirrung in seinem Kopf ein.

MM:

Das wissen wir, aber du suchtest das Heim aus, räumtest die Wohnung leer, und kämpftest für sein Geld, mehr konntest du nicht mehr tun.

I: Gut, wenn es aber mein richtiger Opa gewesen wäre, hätte ich genau so handeln müssen ?

MM:

Nein, du hättest zu ihm ziehen können und wärst dadurch, dass du bei ihm bist, seine Familie gewesen.

I: Das konnte ich nicht.

MM:

Es geht jetzt auch nicht um dich. Es geht um Familien, die einfach ihre Elternteile abschieben. Ein hartes Wort, ich weiß, aber es muss sein.

I: Das passiert sehr oft.

MM:

Siehst du, das meine ich. Ihre Eltern haben sie großgezogen mit viel Leid – Kummer und Mühe. Sie haben sie ja auch nicht in Kinderheime gesteckt, um ein besseres Leben führen zu können.

I: Da hast du Recht, aber das wird wohl später alles vergessen sein.

MM:

Darüber muss man auch Rechenschaft ablegen. Bei vielen geht es um Egoismus, ich kann und will das nicht, aber sie sind es ihren Eltern schuldig.

I: Wenn die Menschen so gehandelt haben, wie können sie es wieder gut machen ?

MM:

Nun, das ist dann nicht mehr nötig. Bei ihrem Heimgang werden sie es erleben, wie in einem Film, was ihre Eltern gefühlt haben. Auch das müssen sie am eigenen Leibe erfahren.

I: Und dann ?

MM:

Dann bittet um Verzeihung - Vergebung, und euch wird vergeben werden. Eine andere Lösung gibt es nicht.

I: Aber das fällt manchen Menschen schwer.

MM:

Das wissen wir, aber sie müssen es lernen. Schau die Indianerfamilien an, oder wie es früher auch bei euch im Westen war, sie waren alle eine große Familie. Da waren gerade die Großeltern für die Enkelkinder da, erzogen sie mit Liebe und Weisheit.

I: Oh, das fehlt alles, bei mir ist es auch so. Ich würde meine Enkel mit Liebe und Erfahrung lehren, aber die Eltern wollen das nicht.

MM:

Das ist genau der Punkt.

Sie haben keine Erfahrung, wie wollen sie dann ihre Kinder erziehen ?

I: Gibt es einen Ausweg ?

MM:

Das kommt ganz schnell, glaube mir. Ihr werdet alle wieder zusammenwachsen, in Liebe und Demut zusammen leben.

I: Ein schöner Gedanke, dann wäre man im Alter nicht so alleine und überfüßig.

MM:

Ich weiß was du meinst, aber bei dir ist es ja nicht der Fall, sei glücklich darüber.

I: Das bin ich auch,      

Danke MM


Unsere Haustiere !

MM:

Widmen wir uns euren Haustieren, ein Thema mit großen Folgen für denjenigen, der sich an Tieren vergreift.

I: Ich weiß was du meinst, kann man als Tier wieder geboren werden ?

MM:

Nein, Tiere sind eine Gattung, Engel auch, und Mensch bleibt immer Mensch.

I: Aber in Indien soll es einen Rattentempel geben, der verehrt wird, es könnte ja die Großmutter sein ?

MM:

Ich war selbst auch dort, aber das wird hier im Westen nicht richtig rübergebracht. Es ist alles symbolisch gemeint, denn die Menschen verstehen es besser, wenn sie etwas Lebendiges haben.

I: Danke, aber das hat nichts mit Tierquälerei zu tun ?

MM:

In keinster Weise. Dennoch möchte ich hier einen guten Rat an alle Tierquäler aussprechen, auch sie werden deswegen zur Rechenschaft gezogen.

I: Und dann ?

MM:

Dann kommt der große Schmerz: Was habe ich getan ?

Man muss bereuen und Einsicht zeigen, und diese Vergehen im nächsten Leben wieder ausgleichen.

I: Und die Tierseelen, wie geht es ihnen dann ?

MM:

Sie sind erleichtert, denn es kommt kein Tier nur aus Zufall zu den Menschen.

I: Moment, dann kommt ein Tier zu einem brutalen Menschen, obwohl es weiß was auf ihn zukommt ?

MM:

Genau, in dieser Hinsicht sind Tiere weiter entwickelt als mancher Mensch. Bedenke auch, die Tierseele will helfen, dass der Mensch diese Lektion lernt.

I: Aha, der Mensch soll lernen, liebevoll mit den Tieren umzugehen ?

MM:

Ganz genau.

I: Und die Tierseele weiß auch, dass wenn der Mensch es nicht lernt, sie dann auch gequält oder geschlagen werden kann ?

MM:

Sie geht das Risiko aus Liebe ein in der Hoffnung, dass alles gut wird.

I: Ich ahnte so etwas, warum ich Sissi habe.

(Meinen Hund habe ich aus dem Tierheim geholt, man fand sie in einer Mülltonne.)

MM:

Du ahnst richtig. Wenn die gequälte Tierseele wieder zur Erde geht, braucht sie Liebe, und muss das Vertrauen zu den Menschen neu lernen.

I: Warum wurde Sissi dann als Welpe, mit ihrem Bruder in eine Mülltonne gesteckt ?

MM:

Eine berechtigte Frage. Sie merkt dadurch noch deutlicher, wie schwer es ist, wieder Vertrauen zu haben.

I: Und ihr Bruder ?

MM:

Er wollte sie begleiten, wenn du willst bis zur Mülltonne, denn er wusste ja, sie wird gerettet. Aber er wollte sie nicht alleine gehen lassen

I: Mir kommen die Tränen, so etwas gibt es ?

MM:

Oh glaube mir - das Stärkste - das Schönste ist die Liebe.

I: Auch so intensiv unter den Tieren ?

MM:

Die Liebe ist in allem was ist. So helfen sich diese Tierseelen, und den Rest hast du wunderbar gemacht.

I: Ich bin noch ganz gerührt.

MM:

Denke darüber nach.

Danke MM

 

Seelenführung !

MM:

Die Entwicklung der Menschheit ist eine Frage der Erfahrung.

I: Wie meinst du das ?

MM:

Ganz einfach, je schneller die Menschen verstehen, worauf es jetzt ankommt in ihrer Entwicklung, umso schneller ist dieser Prozess beendet.

I: Und dann, was kommt dann ?

MM:

Eine gute Frage.

Die Menschen bekommen dann, wenn sie die Geistige Welt akzeptieren, eine Führung von uns.

I: Was heißt das ?

MM:

Wir können sie dann führen und leiten, nach ihrem eigenen Entwicklungsstand.

I: Gibt es da große Unterschiede ?

MM:

Ja große, sehr große. Viele, so wie du auch, haben schon sehr gut Fuß gefasst in unserer Welt, und lassen sich führen. Dann gibt es die Zweifler oder Seelen, die gerade erwachen und sich auf uns freuen.

Sie sehen in unserer Hilfe endlich den Beweis, für die Geistige Welt.

I: Und jede Seele braucht eine Andere Führung ?

MM:

So ist es, aber jede Seele wächst auch in der Heimat weiter. Es gibt auch welche die nicht wachsen wollen, die sich nur von ihrem Erdenleben ausruhen. Wir zwingen hier Niemanden, sich schnell weiter zu entwickeln.

Auch hier gilt der freie Wille einer jeden Seele.

I: Das ist gut so, hat der Mensch mehrere Führungen ?

MM:

Ja, jeder nach seinem Entwicklungsstand. Je höher jemand schon entwickelt ist, wird er mit größeren Aufgaben vertraut gemacht. Was voraussetzt, dass mehrere Meister zusammen arbeiten.

I: Und die Schutzengel ?

MM:

Oh ja, sie sind immer dabei, und mit den Aufgaben des Schützlings vertraut. Sie versuchen immer, wenn Abweichungen auftreten, ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

I: Wie geschieht das ?

MM:

Gute Frage. Dein Schutzengel leitet und führt dich, schubst dich in die richtige Richtung. Er macht dich immer wieder auf dasselbe aufmerksam, bis der Mensch sich dann fragt .

Was soll das bedeuten ? Dann versteht er es. Er wird inspiriert durch Bücher – TV und Gespräche. Das sind alles wunderschöne Aufgaben für einen Schutzengel.

I: Aber was ist, wenn der Mensch sich überhaupt nicht führen und leiten lassen will ? Er weiß ja alles besser.

MM:

Dann muss der Schutzengel traurig zusehen, wie er sich bergab entwickelt. Er weiß aber auch, dass er ihn bei seiner nächsten Inkarnation wieder begleitet, und dass es dann noch schwerer wird.

I: Wachsen unsere Engel auch mit uns ?

MM:

Aber ja, sie wachsen, indem sie euch gut in die Geistige Richtung führen, und der Mensch es auch annimmt.

I: Haben wir bei jeder Geburt immer denselben Schutzengel ?

MM:

Ja, der Lebensengel ist immer dabei. Bei einer guten Entwicklung gesellen sich dann später, spirituelle Engel sowie andere geistige Engelsführer dazu.

I: Heißt das, je weiter man sich entwickelt, umso mehr Engel braucht man ?

MM:

So in etwa. Es kommt auf das Aufgabengebiet an, glaube mir.

I: Ich habe schon mit Menschen gesprochen, die fest behaupten, sie haben keinen Schutzengel.

MM:

Siehst du, da müssen alle Führer daran arbeiten, um zu den einfachsten, aber wichtigsten Erkenntnissen zu kommen.

I: Und wie stellen sie das an ?

MM:

Sie sind bestens geschult darin.

Den Menschen werden dann Tatsachen vor Augen gehalten, dass sie nur noch sagen können, da hat mein Schutzengel geholfen.

I: Das ist gut, wie wird das Ganze sich weiter entwickeln ?

MM:

Ja, da wird leider jetzt sehr stark nachgeholfen.

I: Wie meinst du das ?

MM:

Alle Menschen, die sich gegen die Geistige Welt stellen, werden ihren nächsten Aussteiger benutzen müssen, damit später nur noch unsere Helfer und Mitarbeiter übrig bleiben, die bei der Erderhöhung mithelfen. Ihr braucht euch nicht zu wundern, wenn mehr Stürme – Unwetter – Hochwasser und Unglücke passieren.

Das ist alles im Plan enthalten, denn wir müssen jetzt die SPREU vom WEIZEN trennen.

I: Was ist mit den Menschen die daran glauben, aber noch Hemmungen haben ?

MM:

Das wissen wir natürlich auch, ihnen allen wird geholfen.

I:  Wie ?

MM:

Sie werden wie ihr sagt, kleine Wunder erleben, die ihren Glauben an den Vater und an uns stärken. Wir arbeiten sehr sorgfältig mit jeder Seele, nur wenn gar keine Hoffnung mehr besteht, werden sie in die Heimat geholt.

I: Aber die Lichtarbeiter leiden auch unter all den Katastrophen, keine Wohnung mehr, die Lieben weg.

MM:

Meinst du nicht das sie es wissen, warum das alles geschieht ?

I: Trotzdem tut es weh.

MM:

Das wissen wir, aber sie erhalten von uns jede erdenkliche Hilfe und jedes Wissen, damit sie so besser damit umgehen können.

I: Wenn die Erderhöhung vollzogen ist, was ist dann ?

MM:

Durch die starke Belastung werden die Menschen zum Umdenken gebracht, und werden ein ganz neues System aufbauen.

Jeder erhält das Gleiche und bringt das ein, was er kann.

I: Hört sich gut an, klappt es denn auch ?

MM:

Das liegt an den Menschen, wie schnell sie das neue, bessere Leben lernen und einsehen.

I: Was kommt da alles auf uns zu ?

MM:

Das könnt ihr noch nicht ermessen nach der Erderhöhung entwickelt sich der Mensch schneller. Keine Krankheiten mehr, einer ist für den anderen da, eine riesengroße Gesellschaft.

I: Wäre es doch schon soweit !

MM:

Ja, aber erst kommt die Arbeit. Denke an die Schulen, alle müssen umstrukturiert werden, damit die Kinder wissen was wirklich zählt.

I: Und was ist das ?

MM:

Nun, das weißt du doch. Nächstenliebe üben, die Natur erforschen, da liegen alle Antworten für euch.

I: Wie das ?

MM:

Das liegt in der Schöpferkraft, es erledigt sich alles von alleine, wie von unsichtbarer Hand. So soll es sich auch in der Menschheit entwickeln, dann kennt ihr nur noch Liebe und Frieden.

I: Ein sehr langer Weg !

MM:

Darum fangen wir heute an daran zu arbeiten, umso schneller ist der Prozess beendet.

I: Das wissen aber nicht viele Menschen.

MM:

Das ist richtig, deshalb wird nun auch ihre Neugierde geweckt. Warum passiert mir das ? Wie kann ich damit umgehen ?

Dann ist auch der Zeitpunkt für die unsichtbaren Helfer gekommen, die sie dann leiten und führen. Sie sind nicht nur im Diesseits, sondern auch im Jenseits tätig. Es betrifft die Astralwelt, die, wie du weißt, bei der Erderhöhung ganz aufgelöst wird. Wir haben sehr viele Helfer ausgebildet, die im Astralreich tätig sind, und den Seelen helfen wollen.

I: Gibt es da auch eine Brücke, über die sie in die Heimat kommen ?

MM:

Nein, die gibt es nicht. Was nützt eine Brücke, wenn sie nicht darüber gehen ?

I: Aber wie gehen sie dann ?

MM:

Eine gute Frage. Unsere ausgebildeten Helfer führen lange Gespräche mit ihnen und hören sich an, warum sie nicht in die Heimat gehen wollen. Erst wenn sie den Grund wissen, können sie mit den Seelen arbeiten, können ihnen sagen, dass ihr Platz in der Heimat ist.

I: Wenn sie aber bei ihren Lieben weilen möchten ?

MM:

Dann müssen sie davon überzeugt werden, dass das nicht ihre Aufgabe ist. Sie müssen vielmehr ihren Weg nach oben gehen, und nicht unten bleiben.

I: Wer bildet die vielen Helfer aus ?

MM:

Zum Teil bilden hohe Meister diese Helfer aus, es kommen aber auch Gastarbeiter, die alle ihr bestimmtes Aufgabengebiet haben, und halten Vorträge.

I: Wenn die Helfer nicht erfolgreich sind, und die Seelen trotzdem auf der Erde und bei den Menschen kleben bleiben, kann man sie dann nicht zwingen ?

MM:

Nein, es gilt wie immer : Der freie Wille.

Sie werden dann aber in die nächste Inkarnation gehen, ohne viel zu fragen, das ist das Rad der Wiedergeburt. Du kannst diesen Kreislauf erst beenden, wenn du alles abgelegt hast.

I: Was meinst du mit „ ALLES“ ?

MM:

Deine Begierden – alle Sinnesgenüsse, wenn du auf diesem Gebiet Vollkommenheit erreicht hast. Es leben schon viele Menschen so auf der Erde, sie werden von euch oft verspottet und verhöhnt. Es sind eure Triebe die ihr noch in euch tragt, das Fleisch begehrt, sei es in der Liebe,beim Essen oder Wohlstand. Ihr braucht, wenn ihr in die Heimat kommt, eure Seele – euren Geist, was sie geleistet haben, nur das zählt.

I: Du meinst die Nächstenliebe, geübt in Worten und Taten ?

MM:

Ja, nur das zählt, ihr werdet reichlich belohnt dafür. Selbst wenn es bei euch nur ein Ansatz eine Anstrengung war, rechnet das schon mit. Jeder Mensch wird eines Tages selbst darauf kommen müssen, daher auch eure vielen Katastrophen.

I: Aber warum haben wir so viele Verbrechen an kleinen Kindern ?

MM:

Das ist das letzte Aufbäumen der Menschen, dann haben sie das „Böse" besiegt.

I: Und die Opfer, die ihre Täter gar nicht kennen, was ist mit ihnen ?

MM:

Eine berechtigte Frage, höre zu :

Alle waren schon einmal Opfer und Täter, in irgendeinem Leben. Auch diese Erfahrung braucht der Mensch, glaube mir.

Bevor jede Seele wieder in einem Körper zur Erde geht, werden sie von wunderbaren Helfern betreut. Jede Inkarnation wird ganz gründlich und genau vorbereitet. Welche Erfahrung braucht die Seele noch, was muss nochmals wiederholt werden, was bei der letzten Inkarnation nicht geschafft wurde ?

Dann muss diese Lektion noch einmal durchlebt werden,

bis sie gelernt und verstanden wird. Wenn du Vollkommenheit erlangt hast, kannst du als Geistführerin anderen Seelen helfen, da du es selbst schon erlebt hast, und weißt wie sich das anfühlt.

Nur dann, aber nur dann kann ich meinem Schützling helfen und ihn führen.

Danke MM

Aussteiger !

MM:

Wie du weißt, werden in jedem Lebensplan 5 Aussteiger eingebaut.

Sie werden mit den Helfern besprochen, auch der Zeitpunkt wird festgelegt. Das ist gut so, denn manchmal schafft die Seele das vorgenommene Pensum nicht und ist glücklich, dass sie gehen darf.

I: Ist Selbstmord auch ein Aussteiger ?

MM:

Nein, ganz bestimmt nicht. Diese Seelen schaffen es nicht, und sie bekommen bei uns eine große – angemessene Betreuung, denn diese Einstellung bleibt noch lange an der Seele haften.

I: Aber wir Menschen können doch gar nicht unterscheiden, zwischen Tod und Aussteiger ? Wie kann so ein Aussteiger aussehen ?

MM:

Ganz einfach ein Unfall – eine plötzliche tödliche Krankheit – ein Schuss, da gibt es genau so viele Möglichkeiten, wie beim letzten Aussteiger.

I: Aha, dann ist der Tod der 5. Aussteiger, der endgültige ?

Warum gerade der 5. ?

MM:

Die Frage musste ja kommen.

Der 1. besteht im Säuglingsalter, wenn die Seele doch der Mut verlässt, ihr sagt dann „Kindstod“.

Der 2. im Kindesalter, wenn es schon laufen – denken kann, und mit dem ganzen Umfeld nicht zurechtkommt.

Der 3. besteht in der Phase Pubertät, erster Streit mit den Eltern, erste Liebe.

Der 4. nach der Gründung der Familie – dem Hausbau, wenn alles schief geht.

Der 5. ist dann der Letzte, der dann im Alter erfolgt.

Aber das ist nicht immer so. Jede Seele entscheidet selbst mit ihren Helfern, wann sie festgelegt werden. Manche Seelen möchten eine schöne Kindheit erleben, dann werden diese Aussteiger öfters im späteren Alter sein.

Diese Seelen wollen die Erfahrung machen, wie es einem im Alter geht,

gut oder abgeschoben ?  

Danke MM

Welterschaffung !

MM:

Unser Planet entstand vor langer Zeit, als es noch keine Zahlen gab, so dass wir es nicht genau sagen können.

Alles stammt aus der Urquelle, die das Universum erschuf.

Daraus wurden auch die Planeten erschaffen, um den Seelen eine Möglichkeit zu geben, sich vollkommen zu entwickeln.

I: Heißt das, dass ich immer auf der Erde inkarniert habe?

MM:

Nein, es gibt auch ähnliche Planeten, die eurer Schwingung gleich sind.

Auch da kann man inkarnieren, um eine bestimmte Lektion zu lernen. Die Verhältnisse sind aber dort anders, als hier auf der Erde. Es sind alles Planeten, die euch bei eurer Entwicklung behilflich sind.

I: Habe ich auch schon auf der Venus inkarniert?

MM:

Nein, dieser Planet ist viel weiter entwickelt, als eure Erde.

I: Gibt es da die kleinen „Grünen Männchen“ ?

MM:

Nein, ihr Planet ist noch weiter entfernt, und noch weiter entwickelt.

I: Sie sind uns also überlegen?

MM:

Auf jeden Fall. Das beste Beispiel ist doch, wenn sie sich euch nähern, ihr sie als Feinde betrachtet. Sie wollen euch bei eurer Entwicklung helfen, aber ihr habt das leider noch nicht verstanden.

I: Können sie auch Kontakt zu uns aufnehmen?

MM:

Ja, das können sie. Wenn ihr offen seid, dann erhalten sie das Signal, und machen sich verständlich. Nehmt sie mit in euer Gebet, bittet sie um Kontakt, und es wird weiter geleitet. Gib ihnen einen Namen – Außerirdische – wenn es dir gefällt, sie wissen schon wie es gemeint ist.

I: Waren die Spuren und Zeichen auf den Kornfeldern von ihnen?

MM:

Ja, die ersten, aber dann wurde alles ins lächerliche gezogen.

Es war ein Versuch, euch auch beim Anbau des Getreides zu helfen. Aber sie wissen, dass die Menschheit noch nicht so weit entwickelt ist, und sie werden es immer wieder versuchen euch zu helfen.

Sie helfen auf ihre Weise der Erderhöhung.

Ein ebenfalls wichtiges Thema, ist die Reinigung der Körper.

Das ist für die Menschheit der Zukunft. Die Erde erhöht sich wieder, wie du weißt, und somit müssen die Körper auch im Feinstofflichen höher schwingen. Der Mensch muss an sich arbeiten, seine Gedanken anders ausrichten, so verändert sich dann langsam das ganze Menschenbild. Er muss sich abwenden vom Materialismus, muss umdenken, dass es noch wichtigere Dinge gibt. Nehmen wir die Nächstenliebe, die kann jeder ausüben, wenn er guten Willens ist.

Man kann noch so arm sein, und trotzdem viel geben. Den Menschen Mut und Hoffnung machen - eine schwere Tasche tragen - ein Lächeln schenken.

Dies alles kostet nichts, denn der, der mit Reichtum gesegnet ist, hat es da viel schwerer.

I: Wie meinst du das?

MM:

Nun, er darf keinen Profit einstecken, sondern damit versuchen neue Arbeitsplätze zu erschaffen. Er kann Organisationen unterstützen, die gibt es in jeder Stadt.

I: Gut, aber dafür kann er keinen Mercedes mehr fahren.

MM:

Sehr gut, du weißt worauf es ankommt.

Warum sollte er nicht ein einfacheres Auto fahren, und dafür einen Arbeiter mehr einstellen, der es bestimmt zu schätzen weiß.

Jede Seele muss sich selbst entwickeln, selbst dahinter kommen, dass es ihm trotzdem gut geht. Dieses Thema ist nur ein Bruchteil vom Ganzen. Jede Seele trägt ihren Teil dazu bei, sie weiß das alles, glaube mir.

I: Das heißt, man soll auf die innere Stimme hören?

MM:

Ganz genau, in dir selbst liegt die Antwort.

Werde still, gehe in dich und frage, und du bekommst die Antwort die für dich, für deine Entwicklung richtig ist. Sie ist jederzeit bereit, zu helfen und zu führen, damit jeder seinen Lebensplan erfüllen kann.

I: Wie hört man SIE ?

MM:

Ganz leise ist sie, man hört sie nur in der Stille.

Sie kann auch unangenehm sein, wenn sie dich zwingt, „Entschuldigung“ zu sagen.

Die Menschheit kann uns um Hilfe bitten. Nur wer bittet erhält Hilfe, so bestimmt es das Gesetz, nur so können die Helfer eingreifen.

I: Danke für deine Worte.

MM:

Gerne, alles zur Aufklärung und Hilfe für die Menschen.

 

 Alter und Weisheit !

Alter führt dich heraus aus der Verwirrung – Zu Gelassenheit – zu Klarheit.

Bist du bereit, die Veränderungen des Körpers zu akzeptieren, haben Geist und Seele die Macht – Weisheit und tiefes Verstehen, als innere Schönheit aus dir zu strahlen.

Weine keine Träne um verlorene Jugend, danke vielmehr allen Lektionen, die du lernen durftest.

I: Was können die Älteren tun – Oder wie können sie helfen ?

MM:

Gerade die Älteren wie z.B. dich, brauchen wir am dringendsten. Sie stehen den Jüngeren mit Rat und Tat zur Seite, und müssen sie immer wieder ermutigen und aufklären.

I.                    Danke, eine schöne Zeit erwartet mich.

MM:

Oh ja, freue dich darauf. Du wirst dann von uns geleitet und geführt, so dass die Wahrheit sich immer weiter verbreiten wird.

I: Und die neue Religion ?

MM:

Das dauert noch eine Weile, aber dann gibt es nur noch eine Religion –

Die WAHRHEITSRELIGION !

I: Na endlich, das wäre für die Menschheit ein großer Schritt. Kommt auch ein AVATOR zu uns ?

MM:  Eine gewaltige Frage.

Er wird kommen, der Zeitpunkt ist jedoch noch nicht da. Aber darüber dürfen wir nichts sagen, denn es liegt noch sehr – sehr viel Arbeit vor uns allen.

I: Das glaube ich auch. Ich betrachte heute die Menschen auch genauer, leider kann man nicht in ihre Köpfe schauen.

MM:

Das hast du richtig erkannt, wie kommst du darauf ?

I: Ich sah im TV ein Interview mit einem Komiker, 40 Jahre alt. Er wurde gefragt, welches sein Lieblingsbuch sei ? Das Tibetanische TOTENBUCH !

MM:

Da hast du das beste Beispiel. Komiker – und trotzdem geistig hoch entwickelt.   

Denke einmal an den Zufall !

I: Aha, den gibt es nicht, also hat er es sagen müssen ?

MM:

Genau, es zeigt euch doch, dass auch ein Komiker geistig sehr hoch stehend sein kann.

I: Das kann ich nicht beurteilen, denn ich habe nie mit ihm gesprochen.

MM:

Gut, lassen wir es so stehen. Einen „Geistig“ entwickelten Menschen mit dem du in Kontakt kommst, erkennst du an seinen Worten und Taten. Schaue ihm in die Augen und du erkennst ihn. Liebe – Güte – Freundlichkeit lassen die Augen strahlen.

Es geschieht in eurem Alltag aber stündlich, dass Irgendwer etwas wissen will, und um da heranzukommen knallt er ihm eine Aussage, sprich eine Lüge an den Kopf.

Und wie reagiert der Andere ?

I: Er verteidigt sich, ist empört darüber, wer sagt denn so was ?

MM:

Genau, und schon hat der Andere seine Antworten, die ihn interessiert haben.

I: Warum kann man denn nicht geradeaus fragen ?

MM:

Das wäre der richtige Weg, denn so kann man dem Antwortenden überlassen was er sagen will.

Warum das geschieht fragst du ?

Die Menschen verstecken sich hinter einer Maske, damit das gegenüber nicht ihr wahres Gesicht sehen kann.

I: Ist das alles kompliziert, leichter wäre es doch mit der Ehrlichkeit.

MM:

Da hast du Recht, aber da könnte er doch seine wahren Motive preisgeben. Neid – Hass – Eifersucht, da kann man beliebig fortfahren.

I: Nun, wenn die Entwicklung der Menschheit weiter voranschreitet, dann kommt doch das Gedankenlesen, oder ?

MM:

Stimmt, aber dies wird noch ein paar Jahrhunderter dauern.

Dazu muss die Menschheit noch viel ablegen, alle diese Sinneseindrücke besser verarbeiten, noch ein langer Weg.

I: Manche Sinneseindrücke können auch unangenehm sein. Ein Mann kauft Leichen auf, präpariert sie, und stellt sie dann aus.

MM:

Ich weiß, worin liegt das Problem ?

I: Die Totenruhe ist gestört, viele ekeln sich davor.

MM:

Die Totenruhe war ursprünglich für ein paar Tage gedacht, um sicher zu gehen, dass der Mensch nicht scheintot ist.

I: Das verstehe ich ja, dann wurde die Leiche beerdigt.

MM:

Ja, wo sollte man denn sonst mit ihr hin ?

Aber das ist nur die Hülle einer Seele gewesen, die man nach dem Tode nicht mehr braucht.

I: Also keine Totenruhe bis zum „Jüngsten Gericht“ ?

MM:

Nein, das hat damit nichts zu tun. Schau dir die Naturvölker an, sie verbrannten die Hüllen, denn sie wussten, dass die Seele in andere Dimensionen gegangen war.

I: Das finde ich gut so, aber unsere vielen Leichen, wie kann man das Problem lösen ?

MM:

So einfach ist das nicht.

Zuerst muss die Menschheit zu der Erkenntnis gelangen, dass es ein Leben nach dem Tode gibt. Wenn das die Menschen einmal verinnerlicht haben und umdenken, hört das ganze Getue und die Geldmacherei auf,

denn Mutter Erde kann die vielen Leichen – Giftstoffe nicht mehr verarbeiten.

I: Aber warum kommt ein Mann auf solch eine Idee, Leichen auszustellen? Was hat das für einen Sinn ?

MM:

Kein Grabkauf und Pflege.

Die Menschen können einmal bestaunen, wie ihr Körper funktioniert. Sie werden damit langsam da hingeführt, dass ihr Körper nur das Vehikel der Seele ist.

I: Warum ekelt man sich davor ?

MM:

Nun, die Menschen haben noch nicht gelernt, EINS zu sein.

KÖRPER – GEIST – SEELE sollen eine Einheit werden und zusammen arbeiten. Das ist noch etwas schwer zu verstehen, aber dies sind die ersten „Fußstapfen“ zu einem neuen Bewusstsein.

I: Danke MM, bleiben wir noch bei Tod und Aussteiger.

MM:

Noch einmal, jeder baut sich mit Beratung seiner „Geistigen Helfer“ Aussteiger ein. Sie sind dafür gedacht, dass die Seele, wenn sie ihren Lebensplan aus welchen Gründen auch immer nicht einhalten kann, die Möglichkeit hat auszusteigen.

I: Können wir Menschen beurteilen, wann es ein Aussteiger ist ?

MM:

Nein, das weiß nur die Seele.

Du weißt, dass jetzt alle Seelen, auch sehr junge in die Heimat gehen, die nicht bereit sind den „Geistigen Weg“ zu wählen. Wir brauchen jetzt Lichtträger und Seelen die da sind, andere Menschen auf diesem Weg zu begleiten – zu helfen.

I: Aber für diesen Weg stehen immer wieder Prüfungen an ?

MM:

Jede Seele bekommt immer wieder die Gelegenheit zur Umkehr. Die Geistige Welt will allen Seelen helfen, wenn sie nur darum bitten würden.

I: Ich weiß, aber wenn man das Jemanden erzählt, bekommt man ein mitleidiges Lächeln.

MM:

Lasse dich davon nicht beirren, du bist auf dem richtigen Weg, darüber sind wir glücklich. Das „Danken“ und das „Bitten“ sind ein großer Bestandteil des Weges.

I: Kehren wir vom Tod ins Leben zurück. Es heißt doch immer, man soll sich nicht in das Leben anderer einmischen.

MM:

Ganz genau, jeder muss seinen vorgeschriebenen – selbst erwählten Lebensweg gehen.

I: Aber Denkanstöße darf man geben ?

MM:

Genau aus diesem Grunde kommen Menschen mit gewissen Personen zusammen, um ihnen zu raten – zu helfen. Wenn aber das auch nicht fruchtet, und nicht aus seine innere Stimme hört, wird der Druck größer.

Er kann durch eine Krankheit ans Bett gefesselt werden, dann hat er viel mehr Zeit über alles nachzudenken, und vielleicht auch etwas zu ändern.

I: Und „Karmische Krankheiten“?

MM:

Auch diese hat man sich selbst ausgesucht, um damit eine bestimmte Lektion zu lernen.

Du bekommst Hilfe und Denkanstöße, oder Bücher nicht zufällig in die Hand, damit du damit arbeiten kannst. Denn wir Alle wollen helfen, euch auch die „Zufälle“ näher zu bringen, damit ihr aufwacht.

I: Aber viele Menschen lächeln oder spotten darüber, wenn man etwas sagt.

MM:

Nur nicht aufgeben. Nach Außen stellen sie sich über dich, aber im Innern hast du doch etwas bewegt, glaube mir.

I: Du meinst, die Erkenntnis kommt später ?

MM:

Wann sie kommt ist doch unwichtig, es zählt nur, dass sie kommt.

Wir sehen auch, ob ihr willig seid – oder nicht. All die Änderungen die ihr vollziehen müsst, erfordern viel Kraft.

I: Es ist doch immer die gleiche Energie die uns zur Verfügung steht ?

MM:

Es gibt verschiedene Energien, die auch auf unterschiedliche Organe und Chakren ansprechen. Je nach Energie wird ein Organ mehr, und eines weniger zur Heilung angeregt.

I: Und was bedeutet das ?

MM:

Stelle dir vor, deine Leber wird angeregt, die Galle nicht.

Dann arbeiten diese Organe nicht harmonisch. Deshalb ist es immer ratsam, den ganzen Körper zu behandeln, und nicht nur einige Chakren. Wenn eine schwere Störung vorliegt, dann immer alle Chakren behandeln und harmonisieren.

I: Danke für deine Worte.

MM:

Gerne, alles zur Aufklärung und Hilfe für die Menschen.

 

 

Vollkommenheit und Tod !

MM:

Ist eine Seele nach einem Erdenleben wieder in die Heimat zurückgekehrt, bekommt sie eine Ruhepause, um das letzte Erdenleben zu verarbeiten, um zu wissen:

Was habe ich geschafft – was nicht ?

Jede Seele hat ihre eigenen Helfer, die dann die nächste Inkarnation planen und vorbereiten, bis die Seele Vollkommenheit erlangt.

Bei hartnäckigen – uneinsichtigen Seelen wird es keine große Planung mit ihnen geben, das wird ohne sie besprochen. Sie werden dann nur vor die vollendete Tatsache gestellt, wieder zu inkarnieren. Da das Astralreich aufgelöst wird, werden diese Seelen, auf einem anderen Planet leben müssen.

Lassen wir sie ihren Weg gehen, auch diese Seelen müssen noch sehr viel lernen.

I: Warum braucht die Seele Vollkommenheit ?

MM:

Nur so kann sie ermessen, was im gesamten Universum geschieht.

Hier ist alles nur reine Liebe. Die kann man nicht ermessen, wenn man nicht weiß was Hass ist.

Du kannst nicht wissen was Gesundheit bedeutet, wenn du nicht die Krankheit kennst. Du kannst nicht das Licht schätzen, wenn du die Dunkelheit nicht kennst. Du kannst nie wissen, wie warm die Sonnenstrahlen sind, wenn du nicht die Kälte kennst.

I: Dann muss ich alles einmal erfahren, um es dann auch schätzen zu können ?

MM:

Genau deswegen muss die Seele immer wieder herabsteigen. Glaube mir, das ist nicht einfach für die Seele, eingesperrt zu sein in einem Körper.

I: Nach der Inkarnation weiß man nichts mehr davon, auch von der Heimat nicht, warum ?

MM:

Das ist gut so. Wenn die Seele von alten Fehlern wüsste, hätte sie gar keinen Mut mehr, neu anzufangen. Vertrauen in die Entwicklung muss man sich auf Erden erarbeiten, denn es geschieht nichts ohne Zufall.

Die Seele muss weiter ihren Glauben, an eine höhere Macht stärken. Aber sie muss auch lernen, dass sie den „Göttlichen Funken“ in sich trägt, dass auch sie ein Kind Gottes ist.

In jedem neuen Leben lernt man eine andere Lektion, so erlangt man Vollkommenheit.

I: Mich fragte einmal jemand, wieso verdiene ich Liebe ?

MM:

Oh ja, das ist Unwissenheit.

Derjenige weiß noch nicht, dass jede Seele es wert ist geliebt zu werden, denn es ist ein Kind unseres Vaters. Da muss man auch das Ganze verstehen, die Einheit. Nur so, durch diese Lektionen, kann die Seele alles erfahren.

I: Wieso ist eine Seele weiter entwickelt als die Andere ?

MM:

Auch hier zählt wieder der freie Wille einer jeden Seele. Manche wählen sich ein geruhsames Leben, was ja auch schön ist. Aber viel lernen kann man dabei nicht, glaube mir.

I: Wenn die Seele nicht ehrgeizig ist, kommt sie nur langsam voran ?

MM:

Aber Vorsicht, zu viel Ehrgeiz ist auch nicht gut, denn wie sagt man:

„Der geht über Leichen“.

Aber auch diese Erfahrung braucht die Seele, zu ihrer eigenen Entwicklung. Ihr Lohn ist ihnen in der Heimat gewiss. Es wird das ganze Leben mit der Seele besprochen, Gutes – Schlechtes. Dann muss sei wieder zur Erde, um es diesmal richtig zu machen.

Aber jede Seele soll sich so entwickeln, wie sie es für richtig hält.

I: Lernen wir zwischen den Leben, in der Heimat auch weiter ?

MM:

Aber ja, jede Seele kann sich auch bei uns weiter entwickeln. Die Entwicklungen und Erfahrungen auf der Erde sind viel wirkungsvoller.

I: Für viele Menschen ist mit dem Tod alles vorbei, sie glauben nicht an ein Leben nach dem Tode.

MM:

Wir müssen die Menschen davon überzeugen, dass es nicht so ist. Nach dem Tod verlässt der Astralkörper mit der Seele, den physischen Körper.

I: Kann man es steuern, wo der Astralkörper austritt, und wenn ich im Koma liege ?

MM:

Wenn man es nicht weiß, kann man auch nichts steuern.

Bei den meisten Menschen vollzieht sich der Austritt durch den Solarplexus, das geht so leicht vor sich, dass es von Niemanden bemerkt wird.

I: Hast du es bei deinem Tod als H. P. Blavatsky gemerkt ?

MM:

Nein, aber ich war nicht alleine.

Meine Lehrer und Meister waren dabei, und gaben mir genaue Anweisungen. Ich freute mich darauf, aus diesem Körper zu kommen.

Ich hatte ein großes Aufgebot von Bekannten – lieben Menschen, die mich willkommen hießen. Meine Schutzengel begleiteten mich in die Heimat, sicherten mir den Weg. Du wirst immer von ihnen abgeholt und begleitet.

Dann musst du Rechenschaft ablegen, über alle Taten – Worte und Gedanken.

Du darfst dir alles wie in einem Film anschauen, und spürst den Schmerz, den du anderen angetan hast. Es wird kein Gericht darüber abgehalten, nur auf Grund deines letzten Lebens, wird die nächste Inkarnation vorbereitet.

Dann darfst du ausruhen, dann bist du glücklich in der Heimat.

Aber auch da hast du Aufgaben übernommen, die du jetzt wieder aufnehmen kannst. Du kannst weiter lernen, was immer du willst, du kannst dich frei bewegen.

I: Aber es gibt doch verschiedene Ebenen, die durch Grenzen unterteilt sind ?

MM:

Das stimmt, du befindest dich immer auf der Ebene, die du dir auf Erden erarbeitet hast.

Durch farbige Gewänder erkennt ihr euch.

Willst du Jemanden in unteren Ebenen besuchen, passt sich das Gewand automatisch der Farbe der Ebene an.

I: Dann braucht man sich nicht zu schämen, dass man noch nicht so weit entwickelt ist.

MM:

Das tut hier bei uns auch keiner. Jeder lehrt den Anderen aus reiner Liebe.

Wenn du mal nichts lernen willst, dann machst du Pause. Nur entwickelt sich deine Vollkommenheit langsamer, aber jeder hat auch hier seinen freien Willen.

I: Können wir noch einmal bei dem Thema „Irdischer Tod“ bleiben ?

MM:

Ja, man muss der Menschheit einmal ganz klar und deutlich mitteilen, dass nach dem Tod nur der Körper zerfällt. Er hat sich aus Nahrung - also Materie, so entwickelt. Nach dem Tod zerfällt er wieder, er bekommt ja keine Nahrung mehr.

Da der Körper nur die Hülle für die Seele war, kann er ohne sie nicht weiter existieren.

Sie hat ja während der Todesphase ihre Hülle verlassen.

Da jetzt nur noch die leere Hülle – sprich der Körper im Bett liegt, muss er beerdigt werden. Besser wäre eine Feuerbestattung, da dann der Astralkörper sich nicht mehr zu seinem Körper hingezogen fühlt.

I: Wenn die Silberschnur zerrissen ist, kann doch die Seele nicht mehr zurück ?

MM:

Das ist richtig, aber sie versucht es in der ersten Zeit, bis sie den Weg in die Heimat gefunden hat. Wenn der Körper nicht mehr da ist, kann sie sich schneller nach oben weiter entwickeln.

Da die Friedhöfe langsam voll werden, werden die Menschen gezwungen nach anderen Lösungen zu suchen.

I: Gäbe es die Astralwesen nicht mehr, wenn alle Menschen sich verbrennen lassen würden ?

MM:

Nun, das hat damit nichts zu tun.

Die Astralwesen haben es noch gar nicht bemerkt und wollen es nicht glauben, dass sie tot sind. Sie wollen nur in der Nähe ihrer Lieben oder Laster weilen.

I: Warum gehen sie nicht durch die Nebelwand ?

MM:

Sie glauben ihren Helfern nicht und es kann sein, dass sie sich wegen ihres Lebensstils schämen. Sie verkriechen sich dann in Höhlen im Astralreich. Die Seelen sind so entsetzt über das, was sie getan haben, dass sie sich nur noch verstecken. Sie wissen auch schon vor dem Tod was sie angestellt haben, und trauen sich dann nicht mit ihren Helfern darüber zu reden, oder mit ihnen zu gehen.

I: Aber Mitleid braucht man mit solchen Wesen nicht zu haben ?

MM:

Nein, sie wollten diese Erfahrung machen, und haben auch eingewilligt.

Wenn sie aber die Nebelwand durchschritten haben, und ihre Ebene erreicht haben, können sie sich weiter bilden, oder ihre abgebrochene Arbeit wieder aufnehmen.

I: Welche Farbe hat die unterste Stufe ?

MM:

So kann man es nicht sagen.

Die untersten Schichten sind ganz dunkel, braun oder schwarz. Je höher man steigt, umso heller werden die Farben.

Nach dem Tod und allen Reinigungen stehst du auf der Ebene, die du dir erarbeitet hast. Hast du in diesem Erdenleben nichts getan, kommst du wieder auf die Ebene, die du vor der Inkarnation bewohntest.

Selbst nach einem Mord, spielen die Tatsache eine Rolle.

Musstest du den Mord verüben, um einer anderen Seele zu helfen ? Dann kannst du sogar durch diesen Mord höher steigen.

I: Wenn er nicht geplant war ?

MM:

Dann brauchte diese Seele die Erfahrung, und weilte schon vorher auf den dunkleren Ebenen. Wenn dieser Mord aus Gnade – aus Liebe geschah, sieht es wieder anders aus. Du darfst nicht vergessen, dass diese Seele - Opfer und Täter – das alles Oben in der Heimat besprochen haben, und somit einen Schritt nach oben getan haben.

I: Das heißt also, man soll nie einen Täter verurteilen, weil man die Zusammenhänge nicht kennt ?

MM:

Genauso ist es.

Stand es nicht in ihrem Lebensplan, wäre es auch nicht geschehen.

I: Dann bräuchten wir ja keine Richter mehr ?

MM:

Ganz genau, sie wird es später auch nicht mehr geben, da dann dieser Erfahrungsprozess abgeschlossen ist.

I: Was ist mit den Serienkillern – Sexualverbrecher ?

MM:

Das ist ein Thema, da muss man genau überprüfen, was in ihrem Lebensplan stand. Nimm einmal an, mehrere Seelen wollten diese Vergewaltigung erfahren, und eine Seele befand sich bereit dazu, das alles in einem Leben hinter sich zu bringen.

I: Dafür kann er in Amerika die Todesstrafe bekommen.

MM:

Wer sich so als Richter über Leben und Tod stellt, wollte auch diese Erfahrung machen.

Aber diese Erfahrung ist eine gewaltige, dann wird er gelernt haben, das ALLES, sogar der kleinste Grashalm, unserem Vater gehört. ER entscheidet darüber.

I: Jetzt verstehe ich langsam wie alles zusammen passt, und schließlich eine Einheit bildet.

MM:

Dies zu verstehen ist ein großer Entwicklungsschritt, ich gratuliere dir dazu.

I: Ich sehe es jetzt so :

Warum soll ich mich darüber aufregen, wenn eine andere Seele diese Erfahrung machen will ?   Aber wenn die eigene Familie betroffen ist ?

MM:

Das ist dann eine sehr, sehr große Aufgabe für alle Angehörigen. Das zu verstehen, setzt schon ein großes Wissen voraus.

Danke MM !