
Die Regenbogenbrücke
Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge.
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten und den sie so geliebt haben.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab;
Deine Hände streicheln endlich wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.
Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge.... um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.
Autor des englischen Originals: Paul C. Dahm - The Rainbow Bridge
Übersetzung: Doris Seitz

Die Liebe zu den Tieren ist erwacht
Die Liebe zu den Tieren ist erwacht - gegangen ist die Nacht -
welche zum Töten - zum Versklaven der Tiere - die Menschen gebracht.
Neues Denken, Liebe zur Natur, zu den Tieren - dass öffnet neue Türen,
das prägt den neuen Menschen und es ist die neue Spur.
Das Erkennen um die Verbindung - dass Alles mit Allem verbunden ist -
dass ist das - was jetzt den Menschen auf der neuen Ebene grüßt.
Dieses Wissen, um die Verbindung, zu Allem was IST -
das gibt Raum für neue Überlegungen - schafft Platz für neue Gedanken
und gibt den Tieren ihren abgestammten Platz - schafft Ordnung und gibt die göttliche Ruh’.
Und ich gebe meinen göttlichen Segen noch dazu.
Die Tiere, die eure Schwestern und Brüder sind - lernt sie als solches zu ehren und zu lieben
und als vollwertige Partner zu akzeptieren.
Euer Lebensraum ist auch ihr Lebensraum.
Ihr Lebensraum ist auch euer Lebensraum.
Gleiche Rechte gleiche Pflichten - gleiche Gleichheit.
Die Tiere sind euch ausgeliefert, haben keine Sprache - doch Gefühle.
Tränen kennen sie in der Form, wie ihr sie weint - nicht.
Doch Traurigkeit ist auch für sie ein Begriff.
Sie fühlen - sie leiden und haben auch Schmerzen.
Doch sprechen - in der Form, wie ihr es kennt, können sie nicht.
Diese Gabe haben sie aus Liebe zu euch abgegeben.
Haben sich auf Gedeih und Verderb euch ausgeliefert.
Im Hoffen auf euer Erkennen -
welches Grundbestandteil für den Aufstieg.
Das ist Liebe - die euch an allen Ecken und Enden -
ohne Wenn und Aber grüßt.
Vergeltet ihnen ihre bedingungslose Hingabe -
welche auf der Hoffnung sich begründet -
die Menschen lernen sich und sie zu erkennen
und dadurch wird letztendlich
auch ihre Freiheit sich benennen.
Der Zauber der neuen Zeit -
der sich schon am neuen Firmament zeigt - löst diese schicksalhafte Verbindung auf.
Und neu gelebtes Leben in Liebe verbunden – mit den Tieren - nimmt seinen Lauf.
Halleluja!
Die Zeit der befreiten Tiere und Tierseelen ist da!
Ich - der auch die Tiere - in und mit all meiner Liebe erschuf -
an euch erging mein Ruf. Ihr habt ihn gehört
und die alte schwere Zeit der Tiere ins Neue - ins Leichte gehievt.
http://www.vonherzzuherz.net/Die-Liebe-zu-.html?domain=herz&

Tiergeschwister
Zwei Botschaften – Eine Wahrheit!
Ja, nun sitze ich hier zwischen zwei Botschaften, über das Thema
Tiere und Sterbehilfe.
Unsere geliebten Haustiere und einschläfern, um ihnen weitere Schmerzen und Leid zu ersparen? Ich suchte nach einer Antwort, und da es ja keinen Zufälle gibt, fand ich eine Botschaft über Tiere, wunderbar danke!
Sterbehilfe bei Menschen und Tieren ist eine Begleitung, beim loslassen des Körperkleides.
Aber es stand auch geschrieben, dass der Mensch nicht das Recht hat, über die Beendigung eines Lebens zu entscheiden.
Wie soll ich das nun verstehen, ein Widerspruch in zwei Sätzen?
Dann erfuhr ich das tollste, unsere Haustiere, mit denen wir im Seelenfeld verbunden sind, inkarnieren als Mensch wieder, in einem Zeitraum von einem Jahr, spätestens nach dem Übergang in die 5. Dimension. Als ich diese Zeilen las, überkam mich eine Unruhe, ein ungutes Gefühl, denn auch ich musste vor einem Jahr meinen Hund Sissi einschläfern.
Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?
Meine Gefühle liefen Achterbahn, und die Tränen kamen, habe ich einen Fehler gemacht, ich bekam ein schlechtes Gewissen.
Als ich mich für diese Inkarnation vorbereitete, verabredete ich mich mit einer Seelenfreundin zu einem bestimmten Zeitpunkt hier auf Erden.
Wir diskutierten lange über das Thema, und auch sie meinte, da stimmt was nicht, und nahm Kontakt zu unserem Geistführer auf, und erhielten folgende Antwort :
Hunde sind Wesen wie wir, rein im Geist und Lichtbringer.
Sie sammeln Erfahrungen auf der Erde, aber haben kein Verlangen als Mensch wieder geboren zu werden. Sie können so oft, und wann auch immer inkarnieren, aber Hund bleibt Hund, in seiner Seelengattung, Mensch bleibt Mensch, jeder bleibt was er ist.
Sterbehilfe ist ein Lernprozess für Mensch und Tier, das Tier stellt sich dazu zur Verfügung, danke an alle Tiere.
Wo gehen die Hundeseelen hin ?
Überall, denn sie sind reines Licht.
Diese Aussage fühlte sich für mich stimmig an, aber auch eine leise Wut stieg in mir hoch. Werden wir nicht von Politik und Religion mit Unwahrheiten genug überschüttet?
Nun fängt die geistige Welt auch an, dieses Spielchen mitzuspielen, das kann und will ich nicht glauben, aber jeder hat ja seinen freien Willen.
Wie finde ich meine Wahrheit heraus?
Jeder hat seine eigene Wahrheit, je nach Entwicklungsstand, auch die Geistwesen, geschieht es aus Unwissenheit?
Ich erinnerte mich an Worte und Mahnungen der Geistführer und Engel: Überprüfe alles was du hörst und liest, auch die Botschaften aus der geistigen Welt. Dies ist für uns ein Lernprozess, nach innen zu gehen um zu fühlen, wie es sich anfühlt die Unwahrheiten zu erkennen.
Wir haben hier zwei Botschaften, aber es gibt dazu nur die Wahrheit.
Ich lasse die Antwort offen, ihr werdet es schon selbst herausfinden, wenn ihr euer Herz fragt.
Fragen an meinen Geistführer ?
Warum laufen manchen Menschen Tiere zu ?
Sie bereichern das Leben.

Was kann ein Mensch von einer Katze lernen ?
Der Mensch findet darin ein Stückchen Unabhängigkeit, und Glauben an das Unauslöschliche. Es heißt, eine Katze habe 7 Leben zu vergeben.
Ist es einen Freundschaftliche Verbindung zu dem Tier ?
Mehr als das.
Zugehörigkeit - Freundschaft - Partnerschaft - Kameradschaft - all das vermittelt solch ein Lebewesen.
Treffen wir nach unserem Aufstieg in die 5.Dimension
Drachen und Einhörner wieder ?
Es gibt sie nicht mehr, nicht in dem Sinne wie ihr denkt zu glauben.
Jedes Tier das einmal das Erdenreich betreten hat durch seine Geburt, lebt hier bei uns weiter, in Dimensionen die der Ewigkeit gilt. Das leben auf der Erde ist vergänglich. Eine Rasse die unausweichlich erloschen scheint, wird das Erdendasein keinesfalls wieder betreten, es sei den auf "Höherer Ebene".
Was meinst du mit "Höherer Ebene"?
Im geistigen Sinne, im physischen keinesfalls mehr.Doch auf der Ebene des Glücks und Zufriedenheit lebt ein Tier weiter, und genau da wird es anzutreffen sein, also im Geistigen, nicht im Physischen.
Es sollen mit den 12 göttlichen Strahlen auch 12 Tiere wieder auf der Erde inkarnieren, was sind das für Tiere ?
Jedes Lebewesen ob Mensch oder Tier, obliegt einem Strahl Gottes.
Zu Beginn seines Lebens auf der Erde wird er aktiviert, und jedem gangbar gemacht. Dieser Strahl ermöglicht das Seelenheil zu stärken, und Turbulenzen auszumerzen.
Und die 12 Strahlen ?
Die Farben des Herzens sind unerschöpflich, Farben in Hülle und Fülle, im Weltall und alles was uns umgibt. Es ist nicht auf 12 beschränkt.
Dann hat jedes irdische Wesen einen Farbstrahl mitbekommen ?
Sehr wohl, er leuchtet in seiner Seele.
OM
Ein altes Sprichwort sagt:
Wenn eine Hundeseele und eine Menschenseele sich im Jenseits begegnen,
dann sollte sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.

ZWEI braune Augen schauten mich an und sagten :
Ich liebe DICH - und ich versank in LIEBE .
ZWEI braune Augen schauten mich an wenn ich weinte und sagten :
Ich bin da – komm zu mir - ich bin stark und halte DICH .
ZWEI braune Augen schauten mich an wenn ich lachte -
und sie lachten mit mir.
Nun sind sie geschlossen – gebrochen –
Aber ich erkenne sie im STERNENLICHT wieder.
Danke !
So grüße ich dich in Licht und Liebe - Shantrania !

Die Frösche im Milchtopf !
Auf dem Bauernhof stand ein Eimer.
Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer.
Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.
Der Tod war Ihnen sicher.
Der eine der beiden Frösche war verzweifelt ;
"Wir müssen sterben", jammerte er "hier kommen wir nie wieder heraus."
Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte. Der Frosch ertrank in der Milch.
Der andere Frosch aber sagte sich:
"Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann."
Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.
Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich - da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen!
Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.
Und die Moral der Geschichte ?

Drachenfreiheit -
Seid ihr schon mal auf einem Drachen geritten ?
Seid mit ihm über hohe Baumeswipfel geglitten ?
Nie wieder möchte ich die Welt anders sehen - am liebsten nie wieder auf den Boden gehen.
Wenn wir zwei unsere fantastische Reise starten - lass ich meinen Drachen gewiss nicht warten. Behände krabbele ich auf seinen breiten Nacken - greife mir sanft einer seiner dicken Zacken.
Dann breitet er seine Schwingen aus geschwind - startet voller Freude mit dem warmen Sommerwind - über den Bäumen startet er seine Runden - fühlt sich mit den Luftströmen wie fest verbunden.
Meine langen Haare wehen im Sommerwind - jauchze auf seinem Rücken wie ein kleines Kind -Kapriolen schlagen - das macht ihm Spaß - fliegt frech durch Wolken - macht mich nass.
So geht es mit uns Beiden stundenlang - wir schalten nicht runter einen einzigen Gang von unten sehen die Leute - nur einen Wirbel am Firmament - doch ein jeder mich und meinen Drachen kennt.
Viel zu schnell hat mich die Erde wieder - doch ich singe keine Klagelieder - denn morgen schon ziehen wir wieder unsere Runden - genießen die Freiheit in unendlichen Stunden.
Am Boden legt sich mein Drache in seinem Nest zur ruh - ich lege mich zu ihm - deck ihn mit meiner Liebe zu - Drachenflügel umschließen mich voll Zärtlichkeit - nur bei ihm finde ich meine Geborgenheit.
So genießen wir unser gemeinsames Leben - nach Freiheit in Liebe wir tagtäglich streben eine Freiheit ohne ihn - die gibt es für mich nicht -
er ist für mich das Sonnen- und das Mondeslicht.
http://www.wolfsstern-chaotenhaus.de/gedicht_2b.html

Fragen zu Tiere und deren Aufstieg :
Einige Spezies steigen auf, andere offenbar nicht. Kannst du uns mehr dazu sagen?
Tio: Aber gern. Erstmal:
Sie steigen alle auf. Niemand bleibt hier. Die schon “weg” sind, haben nicht den Aufstieg verweigert, sondern sie sind schon vorausgegangen. Wo möchtest du jetzt anfangen?
Silvie: Haben Tiere ebenfalls Mutationssymptome während des Aufstiegs?
Tio: Nein. Tiere haben ein anderes Evolutionsprogramm als ihr. Sie erfahren die Dimensionen ganz anders. In der dritten Dimension mussten sie auch keine Getrenntheit von der Einheit erfahren. Sie waren nie von der Quelle getrennt. Und die Überwindung der Getrenntheit ist es, die euch Menschen die meisten Probleme bereitet.
Tiere haben kein Karma, keine Verantwortung, keine Schuld und keine Scham.
Sie haben in der dritten Dimension einfach nur Erfahrungen gesammelt, während ihr Erfahrungen gemacht habt. Das ist ein grundlegender Unterschied. Sie erfuhren es, Jäger und Gejagte, Beschützte und Verfolgte, geliebt und gehasst, hungrig und satt, müde oder ausgeruht zu sein. Sie haben sehr viel gelernt. Viele Spezies möchten nun ausruhen, Frieden haben, das tun, was Tiere gerne tun, wenn sie sich nicht um die Sicherung ihres physischen Lebens kümmern müssen: herumliegen und schlafen, spielen, schmusen, das Leben genießen, ohne auf der Hut zu sein.
Silvie: Und sie werden sich nicht mehr gegenseitig auffressen müssen?
Tio: In der fünften Dimension? Nein.
Sie werden ihre Lichtkörper von Licht ernähren, so wie ihr das auch tun werdet.
Der Löwe wird neben dem Lamm liegen.
Übrigens ist er dazu sogar in der dritten Dimension jederzeit bereit, vorausgesetzt, er ist nicht hungrig. Es ist ja bekannt, daß Raubtiere anderen Tieren nichts tun, wenn sie satt sind. Von Natur aus sind Tiere friedlich, gefühlsbetont und liebevoll. Diese Friedlichkeit ist ein Indiz für ihre Verbundenheit mit der Quelle. Sie schätzen Sicherheit und Bequemlichkeit. Das, was sie in der dritten Dimension getan haben, fressen und sich fressen lassen, war anstrengend für sie. Es war übrigens nichts Böses. Der Kosmos misst Tiere nicht mit menschlichem Maß.
Sie sammelten nur ihre Erfahrungen, und auch solche mit Menschen.
Silvie: Das ökologische Gleichgewicht der Erde wird ganz neu ausgependelt werden müssen!
Tio: Ja, unbedingt!
Aber es pendelt sich von allein aus, das Bewusstsein des Planeten kann das selbsttätig.
Silvie: Sollen wir etwas tun oder nicht, um ein Aussterben weiterer Tierarten zu verhindern?
Tio: Was ihr tun sollt, das ist Respekt entwickeln gegenüber allem, was lebt. Das kann das Engagement für eine aussterbende Tierart einschließen. Das erleichtert ihnen den Aufstieg ebenso sehr wie die Gegenwart. Handelt nach eurem Herzen, dann werdet ihr immer das Richtige tun.
Und wenn ihr einem bestimmten Tier etwas Gutes tut, ihm eure Liebe und eure Ehrfurcht zeigt, dann ist das auch schon sehr viel.
Silvie: Haben unsere Haustiere besondere Aufgaben?
Tio: Manchmal haben sie Besonderes gewählt. Manchmal sind sie eure Lehrer. Sie haben nie vergessen, was bewusste Einheit ist. Oft helfen sie euch auf telepathische Weise bei euren Aufstiegsprozessen. Behandelt sie mit Respekt, Liebe und Staunen.
Silvie: Werden sie vielleicht fünftdimensionale Menschen, wenn sie aufsteigen?
Tio: Nein, von einem spirituellen Standpunkt aus betrachtet, werden aus Tieren keine Menschen, auch nicht in anderen Dimensionen. Tiere sind eine andere Linie der kosmischen Evolution, sie sind weder höher noch geringer als ihr, sie sind einfach anders. Auch nach dem Aufstieg gehen sie andere Entwicklungswege als ihr. Die Vereinigung zwischen Tieren und Menschen findet "später" statt, sehr viel "später", dann, wenn viele weitere Aufstiege stattgefunden haben werden und eine sehr hochfrequente Energie ihrer und eurer Über-Über-Überseelen bemerken wird, dass ihr auf dieser hohen Ebene dasselbe seid und nur unterschiedliche Wege gegangen seid.
Bis dahin sind die Wege verschieden, was Freundschaft und Respekt allerdings nur fördern kann.
Tiere und Menschen können persönliche Freundschaften schließen und viel voneinander lernen. Tiere sind wunderbare Lehrer für Liebe, Vertrauen, Verzeihen und Akzeptanz. Und außerdem für Verspieltheit und Lebensfreude.
Silvie: Eine meiner Katzen bekommt immer wieder Hautkrebs. Hat sie da was von uns Menschen übernommen?
Tio: Nein, das ist ihre eigene Erfahrung.
Sie ist doch schon eine alte Katze, und bis jetzt hat sie sich von ihren Operationen immer sehr schnell erholt. Und zwischendurch wird sie homöopathisch behandelt. Sie ist doch immer noch ein fröhliches und heiteres Tier, und sie fühlt sich sehr geborgen bei euch. Ihr helft ihr, die Erfahrungen “manchmal krank sein” und “Hilfe erfahren” unter optimalem Schutz zu durchleben.
Aber nun kommt demnächst die Zeit, wo du sie gehen lassen musst...
Silvie: Ja, sie ist wirklich ein Sonnenscheinchen. Aber wir werden sie wohl nicht mehr lange bei uns haben.
Tio: Du wirst sie auch in der Fünften Dimension noch sehen können, so wie die alten Kater, die schon vor Jahren aufgestiegen sind.
Silvie: Ja, wir haben immer noch Kontakt miteinander. Der eine ist ein gemütlicher Faulpelz da oben, der andere hilft Menschen beim Aufstieg.
Jetzt aber weiter:
Was geschieht mit sehr hochentwickelten Tieren, wie Wale, Delphine, Elefanten und vielleicht noch einigen anderen?
Tio: Das sind keine Tiere, nach meiner Definition. Es sind Kultur schaffende Wesen.
Ohne Wertung, aber eine Spezies, die kulturschaffend ist, ist keine tierische Spezies, auch dann nicht, wenn sie Fell oder Flossen hat. Echte Tiere können fühlen und denken, aber sie können nicht von sich selber Abstand nehmen. Sie können nicht über sich selbst nachdenken. Wale, Delphine, und auch Elefanten sind dazu aber gut in der Lage. Sie haben Sprachen, Ansätze von Kulturen (dazu müssen sie keine Häuser oder Flugzeuge bauen) Mythologien und die Fähigkeit entwickelt, sich in das Empfinden ihrer Artgenossen hineinzuversetzen.
Silvie: Wenn sie keine Tiere sind, was sind sie dann?
Tio: Andere Evolutionslinien mit Selbst-Bewusstsein.
Silvie: Werden sie aufsteigen?
Tio: Hm, ja. Natürlich. Was auch sonst?
Silvie: Also wenn wir die Möglichkeit haben, zum Beispiel Walen ins Meer zurück zu helfen, wenn sie sich verschwommen haben, sollten wir das dann tun?
Oder wollen sie "sterben", um aufzusteigen?
Tio (ziemlich streng): Seit wann lässt man Unfallopfer ersticken oder verbluten? Natürlich sollt ihr ihnen helfen, wenn ihr könnt!
Silvie: Gibt es Interaktionen zwischen Menschen und Tieren?
Tio: Und ob es Interaktion zwischen Tieren und Menschen gibt? Es gibt sie, aber sie ist sehr subtil. Tiere können, wie ich schon sagte, eure Lehrer sein. Manchmal gibt es persönliche Freundschaften zwischen Menschen und Tieren. Tiere geben euch oft ein Beispiel, mit wie viel Leichtigkeit die Aufstiegsprozesse durchlaufen werden können. Darin besteht die wichtigste Interaktion.
Silvie: Werden wir alle unsere geliebten Tiere in der fünften Dimension wiedersehen, oder haben sie ihre eigene fünftdimensionale Welt?
Waren meine Kater vielleicht eine Ausnahme?
Tio: Ihr werdet sie wiedersehen; auch wenn ihr nicht dieselbe Evolutionslinie habt wie sie, so seid ihr euch doch nahe. Manche warten dort schon auf euch. Sie freuen sich, dass sie endlich in Frieden mit euch werden leben können. Sie wundern sich ohnehin darüber, was die Menschen für seltsame Getrenntheit spiele spielen.
Silvie: Haben sie auch eine "doppelte Anatomie"?
Tio: Nein. Die ist nur für Menschen, aus Rücksicht auf die Schwierigkeiten, die Menschen mit dem Aufstieg haben. Deine beiden alten Kater zum Beispiel sind ja schon lange im Lichtkörper und warten geduldig, bis der Rest der Familie nachkommt.
Silvie: Danke!
Es war damals sehr traurig, sie zu verlieren, aber ich bin auch sehr, sehr dankbar für die schöne Freundschaft mit ihnen!
Channeling von Tio durch Silvie Katz
„Perspektiven für die 5.Dimension“
http://www.silvie-katz.de/Channeling/channeling.html

Krafttiere
Jeder Mensch wird von einem Krafttier begleitet – beschützt. Sie sind Lehrer und Freund zugleich.
Wir sollten wieder lernen mit den Tieren zu sprechen – Mit ihren Ohren zu hören – Durch ihre Augen zu sehen.
Krafttier - ist ein „Seelisch – Energetischer Partner“.
Totemtier - ist ein „Geburt – Seelentier“.
Geisttier - hat einen direkten Kanal zum Menschen.
Tiergeister wechseln auch nach Lebensabschnitt.
Mein Krafttier ist ein Löwe namens „Gilbert“

und ich versuche die Charakterzüge – Eigenschaften des Tieres zu leben, mir zu Eigen zu machen. Er fördert Aufrichtigkeit – Selbstsicherheit. Er erscheint mir oft vor meinem „Geistigen Auge“ als wollte er mir sagen – gut so – alles ist im Fluss.
Seid ein paar Monaten sah ich in einer Vision einen weißen Drachen,
der zu meinem täglichen Begleiter wurde, und ich des Nachts unter seinen Flügeln wohl geborgen schlafe.
Licht – Drachen – Energie hilft in der Mitte zu bleiben – Dinge so zu sehen – wie sie sind. Seine Energie ist kraftvoll und hilfreich. Er ist ein Geschenk für den Übergang in eine neue Welt.
Danket und segnet alle eure Krafttiere, die aus reiner Liebe zu euch kommen.
Shantrania

Jedes Tier verkörpert eine Facette für eine Leitseele, und es kann bis zu 100 und mehr Seelenanteile für eine Tiergruppe geben.
Alle Tiere kommen aus Liebe zu den Menschen, um bei ihren Lebensaufgaben zu helfen. Durch sie erfahren wir die Ursachen unserer Krankheiten, auch nehmen sie uns Schmerzenergien ab. Darum sollten wir uns gedanklich mit Ihnen verbinden - um zu hören - was sie uns zu sagen haben.
Menschen suchen sich die Rasse ihrer Hunde aus, aber der Hund sucht sich den Menschen aus, und ist gleichzeitig ein Spiegel für ihn.
Sie präsentieren die Aggressivität von ihrem Besitzer, spüren ihre Angst. Sie sehen die „schwarzen Wolken“ – „dunkelrote Wutgedanken“ ihres Besitzers, und er beißt in diese Energiewolke hinein, nicht den Menschen.
Krankheiten des Hundes – sind Krankheiten des Menschen –
wie Hautkrankheiten : Der Hund fühlt sich nicht wohl in seiner Umgebung, oder
Augenkrankheiten : Der Hund will sein Umfeld nicht mehr sehen.
So bat ich Oktobus um eine Botschaft !
Ich höre dich – du Menschenkind, und erfreue mich an deinen Fragen.
Danke Oktobus, bitte sage uns etwas zu den Krafttieren der Menschen :
Oh ja, denn es ist gerade jetzt in dieser Zeit wichtig, dass ihr euch mit euren Krafttieren verbindet.
Gut Oktobus, wie findet man sein Krafttier ?
Lachen – Ihr alle kennt es aus euren Träumen, oder an den starken Gefühlen zu einem Tier. Geht in euer Herz hinein, und ihr werdet euer Krafttier – Lebensbegleiter finden. Ihr könnt gedanklich ein Gespräch beginnen –
Ein Frage – Antwortspiel beginnt.
Danke, dass hört sich sehr gut an, kennt er meinen Lebensplan ?
Ja, aus diesem Grunde begleiten euch die Krafttiere.
Sie entsprechen genau eurem Charakter, und helfen euch – eure Aufgaben zu finden – den Weg zu euch selbst zu gehen.
Danke Oktobus, ich sehe die Augen meines Löwen oft vor meinem geistigen Auge, schlafe dann aber ein, und höre vielleicht seine Botschaft nicht ?
Lachen – Es ist nicht immer eine Botschaft – die du erhalten sollst.
Es ist ein „Augenzwinkern“ von ihm :
H A L L O – Ich bin bei dir !
Das hast du schön gesagt Oktobus.
Seid einiger Zeit gesellte sich in meiner Meditation ein *Weißer Drache* zu mir, mit dem ich manchmal fliegen darf.
Oh mein Sternenkind, dies ist ein besonderes Geisttier, glaube mir.
Warum kam es zu mir ?
Du kennst die Stärke der „Drachenenergie“ noch nicht. Es ist eine besondere Energie die du durch ihn erhältst, um einen weiteren Schritt in eine andere Dimension zu gehen.
Nehmen Tiere den Menschen Krankheiten ab ?
Ja, deswegen sind sie bei den Menschen – aus Liebe.Sie nehmen die schlechten Energien den Menschen ab – transformieren sie – damit es ihnen besser geht.
Auch Krankheiten die zum Tode führen können – wie Krebs ?
Auch dies ist eine Möglichkeit des Tieres, seine Liebe zu zeigen. Es wurde auch vor der Inkarnation festgelegt, welches Tier dazu bereit ist – Dir zu dienen.
Nimmt ein Tier dir eine schwere Krankheit ab – Krebs – Tumore –
Gibt es dem Menschen noch einmal die Chance – einen neuen Weg zu gehen – neu dazu zu lernen.
Gut Oktobus, muss man deswegen ein schlechtes Gewissen haben – weil das Tier bereit war – für mich zu leiden – zu sterben ?
Nein – in keinster Weise.
Tiere sind reines Licht in ihrer Seele, und dienen den Menschen in Liebe.
Bedankt euch bei ihnen – segnet sie in Liebe, dann gehen sie glücklich auf ihre Ebene zurück, denn sie durften helfen.
Danke Oktobus, das wird vielen Menschen helfen, ihre Haustiere in einem anderen Licht zu sehen.
Dies sollte meine Botschaft auch vermitteln, im Namen aller Tiere.
Jedes Tier – Jeder Mensch werden zueinander geführt, wenn es so im Plane steht.
Sucht den gedanklichen Kontakt zu euren Haustieren, und sie werden euch glücklich antworten.
Ich wünsche allen Menschen einen innigen – liebevollen Gedanken – Austausch zu allen Tieren – Die Seelen der Liebe.
So segne ich euch alle in Liebe
Oktobus - Danke !

Mein Krafttier – Weißer Drache –
Ich gab ihm den Naman : *Schneeflocke *
Ich nahm an einer Lichtmeditation für Mutter Erde teil – welche an jedem ersten Sonntag im Monat – um 19.00 Uhr – mit allen Lichtarbeitern stattfindet – wer mitmachen möchte !
Ich wurde von Mutter Erde begrüßt - aber sie wollte noch etwas warten - weil noch nicht viele Lichtarbeiter da waren. Wir nahmen uns alle an die Hand - und bildeten wieder einen Kreis um die Erde – Lady Gaia bat uns - unsere Lichtstrahlen auf die Mitte der Erdkugel zu lenken.
Es wurde ein gewaltiger Strahl - der dann explodierte. Es war ein so heller Lichtfunke - dass ich nichts mehr sehen konnte.
Da hörte ich die Stimme meines weißen Drachens -
"Hier bin ich - komm steige auf - wir wollen Licht und Liebe in den Elementen verankern“,
Schön ist es mit ihm zu fliegen - und er landete in einer Wüste.
"Verankere in Gedanken Licht und Liebe in jedes Sandkorn - es wird dort gespeichert - und mit dem nächsten Sandsturm dort hingebracht - wo es gebraucht wird."
Ich tat wie geheißen - segnete jedes Sandkorn - und weiter ging es zu den Ozeanen.
"Sende Licht und Liebe in jeden Tropfen - es wird auch hier gespeichert“.
Dann drehte er herrliche Runden in den Lüften - wo ich auch hier in Gedanken Licht und Liebe aussandte.
"Und das Feuer“ ? fragte ich
Und schon landeten wir auf einem großen Vulkan - wo unten ein großes Feuer loderte. Auch hier verankerte ich Licht und Liebe.
Nach diesem Flug setzte er mich auf einer großen Wiese ab – ich schlang meine Arme um seinen Hals- was nicht ganz einfach war bei seiner Größe – aber er kam mir entgegen – neigte seinen Kopf herunter – denn er liebt das kraulen hinter den Ohren.
Ich bat ihn - seine Drachenenergie in meinen Zellen zu verankern - was er gerne tat.
Der Windhauch seiner Flügel strich über mein Gesicht - als er sich verabschiedete – und wieder in die Lüfte aufstieg. Ich dankte ihm aus ganzem Herzen.
Drachengrüße von Shantrania !

Erklärungen vom Drachen Paul über die 3.D und 5.D Ebenen auf der Erde
durch Emilie - 11.01.2011
Ausgelöst wurde diese Durchsage durch den Text von Sara Asana Mahatari aus dem Lichtweltverlag, dass Teile von Amerika und New York auf 3. D untergegangen sind.
LINK:http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011...a-mahatari.html
Ich bin mit dem ganzen 3D und 5D durcheinander. Muss ehrlich eingestehen, ich verstehs nicht.
Ich verstehe nicht, wie diese Trennung von statten geht. Wie Menschen auf der Erde in 3D und andere wieder in 5D leben, das verstehe ich nicht, egal wie feste mein Hirn rattert. Vom Herzen her auch nicht richtig. Ich bitte um eine einfache Erklärung.
Ich sehe jetzt ein Wesen vor mir und ich würde es jetzt nicht in die menschliche Kategorie stecken. Ich bin mir nicht ganz sicher, Du bist noch ziemlich unscharf – bitte gebe Dich besser zu erkennen.
Das geht noch nicht, da Deine Schwingung sich an meine noch nicht so gut angepasst hat – aber was kannst Du denn erkennen.
Ich würde sagen „Drache“ – hmm, Schwanz, langer Hals und etwas, das wie ein Schnurrbart von Deinen Mundwinkeln baumelt. Bist ziemlich groß. Ich kann einen roten Schwanz erkennen, aber es ist auch die Farben beige drin, Deinen Hals nehme ich in einem helleren Ton war. Nee es ist nicht beige, es ist eher ein helles rot, rosa.
Ahhh siehste, es klappt doch und ja, bevor Du weiter machst, ich bin Steinalt.
Weise? Das auch. Hast Du auch einen Namen?
Au, das wird jetzt schwierig, da ich da immer so meine Probleme habe.
Wie wäre es denn mit Paul? Das kannst Du Dir bestimmt gut merken.
Nenn mich doch einfach Drache Paul – ich reagiere dann drauf, wenn Du mich rufst. Mache ich – danke.
Jetzt zu Deiner Frage, ich versuche es so einfach wie möglich zu erklären.
Beide Schwingungen sind auf der Erde vorhanden. 3D ist dicht und 5D fühlt sich leichter, beschwingter, lichtvoller an. Es vermischt sich noch, aber bald wird die Trennung deutlich. Lebewesen, die in der Schwingung 3D gefangen sind, fühlen sich schwer, sorgenvoll, alles drückt, als ob die Schuhe zu klein wären.
Sie fühlen sich sehr unwohl und spielen ihre Dramen weiter.
Lebewesen, die in der 5D Schwingung sind, fühlen sich freier, leichter, weniger sorgenvoll. Sorgenvoll werden Sie immer, wenn sie sich in niedrigere Schwingung ziehen lassen.
Eure Nachrichten sind voll von dem 3D Elend und verdienen kräftig daran.
Laßt Euch nicht beirren. Denkt immer dann an dicke Luft und wendet Euch ab. Atmet tief ein und stellt Euch vor Ihr atmet 5 D Luft ein.
Macht das bewusst, dann wird’s wieder leichter und die aufgestiegenen Ängste verflüchtigen sich wieder. Angst ist 3D.
Was ganz wichtig ist, Ihr lebt die Energien. Reckt Euch hoch, lasst Euch nicht runterziehen. Angst ist eine ganz starke 3D Energie. Seid wachsam mit Euch und Ihr werdet erkennen, wann ihr in 3D seid, nämlich immer dann, wenn Ihr Euch mies fühlt. Nutzt Eure Phantasie und klettert wieder hoch.
Ja, es wird viele Lebewesen geben, die in dieser dicken 3D Energie bleiben – sie leben diese Ängste, Sorgen, Nöte usw.
Denkt immer daran, Ihr seid was Ihr denkt! Eure Gedanken, Gefühle zeigen sich im Außen in allen erdenklichen Formen wieder.
Wenn Ihr beobachtet, dann könnt Ihr erkennen wo der Schuh drückt und diese Gedanken, Gefühle, Begebenheiten auflösen. Ihr müsst jedoch schon aufmerksam sein und natürlich auch bereit sein, diese aufzulösen. So werdet ihr immer leichter, denn Ihr werft regelrecht Gepäck ab. Nur so gelangt Ihr in die 5D, die leichtere, lichtvollere Energie.
Das bedeutet, Lebewesen, die im Drama leben wollen, können dies weiterhin tun, die anderen, welche die Freude leben wollen, ebenfalls, das geht parallel.
Manche werden richtiggehend in der Scheiße hängen und andere wiederum nicht. Das ist abhängig was sie von innen nach außen projizieren.
Ihr kreiert Euer Leben selbst und die äußeren Umstände passen sich einfach eurem Denken und Fühlen an. Denn das Außen will immer das Innen zufrieden stellen. Nicht umgekehrt. Laßt Euch überraschen zu was Ihr noch alles fähig seid. UND habt keine Angst – ganz wichtig. Bleibt im Vertrauen, bleibt positiv und nehmt Euch an, Eure eigene Größe, schätzt Euch, Ihr seid es wert.
Hast Du das verstanden?
Ich glaube ja. Geh mal nicht weg, ich lese es nochmals durch.
Ja, habe es verstanden, Wut gehört ja auch in 3D, wenn wir uns aufregen und los schimpfen und allem anderen die Schuld geben, ja, das ist interessant, da mal zu schauen, was uns denn diese Situation sagen will.
Nickt mit dem Kopf – richtig – klärt Euer Inneres und das Äußere ändert sich.
Danke Drache Paul – hast ne schöne liebevolle, majestätische Energie
http://beyondmainstream.de.tl/Andere.htm

Friedensflug der Drachen
Ausschnitt aus Channeling:
Der Drachenkönig und sein Gefolge erheben sich, sie schwärmen aus.
Viele unter uns sind bereit oder werden bald bereit sein. Die Drachenreiter schwärmen aus um Krieg und Angst mit Licht und Liebe zu vertreiben. Wenn die Angst weg ist, dann ist da nur noch Freude. Dann ist Gott in uns. Der Drachenkönig möchte, dass ihr, die Drachenreiter, ihr alle gemeinsam euch findet.
Schließe deine Augen und sieh das Bild, was er dir zeigen möchte.
Atme gleichmäßig und ruhig und sieh, wie tausende und abertausende von Drachenreitern am Himmel fliegen. Sieh dich selbst, wie du mittendrin bist. Schau nach rechts und sieh tausende von Drachenreitern neben dir, dann schau nach links und sieh auch hier tausende von Drachenreitern neben dir.
Vor dir ist die Weite des Weltalls.
Sieh, wie ein Schatten von der Sonne her auf euch zufliegt, wie er immer größer wird. Sieh, wie sich der König aller Drachen euch anschließt, frei und ohne Reiter setzt er sich an die Spitze dieser Armee, die im Dienst der Liebe steht und ihre liebende Kraft aus dem All über die Erde strömen lässt.
Mit einem Stab oder Schwert in deiner rechten Hand, hoch erhoben, um die göttliche Liebe wie ein Blitzableiter einzufangen. Die göttliche Liebe fließt über das erhobene Schwert oder den Stab in dich hinein und dann öffnest du dein Herz und lässt diese Liebe aus deinem Herzen hin zur Erde fließen.
Jetzt blicke wieder nach rechts und links und sieh, wie tausende von Drachenreitern das Gleiche tun.
Nimm dieses Bild tief in dein Herz.
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Tiergeschwister - Fliegen !
Die Sommerzeit naht - und wir freuen uns Alle auf offene Fenster – Türen – um die Sonnenenergie herein zu lassen. Wenn da nicht diese Fliegen – Mücken – Käfer wären - und dieses „Gesumme“ nicht ständig unsere Ohren beleidigen würden.
Wir Menschen betrachten Insekten leider gedankenlos – Als eine Plage !
Aber sie haben auch ihre Aufgabe - die Energien der Menschen zu reinigen - sie leben in der Liebe – im Dienste der Menschheit.
Was macht der Mensch ? Er kauft sich eine Fliegen – Klatsche !
Diese Insekten wollten sich aber nicht mehr totschlagen lassen - und schlossen einen Pakt mit den „Finsteren Mächten“.
Daraus entstand die „Malaria – Mücke“- Hirnhautentzündung durch das Gift der Zecke.
Schauen wir uns doch die Fliege etwas näher an – Was will sie uns sagen ?
Sie werden durch dunkle Energien wie :
Hass – Wut – Neid angezogen – umkreisen sie – und nehmen etwas Energie mit zum transformieren – bereinigen.
Wenn die großen Fliegen kommen - sollte der Mensch sein Gedankengut überprüfen - denn sie halten sich meist da auf - wo Energien zu verbrennen sind.
Gärfliegen halten sich da auf – wo sie Arbeit wittern –
Sie reinigen das Umfeld. Darum lasst keine Essensreste – Obst – Gemüse in der Wärme liegen. Darauf möchten die Gärfliegen die Menschen aufmerksam machen.
Jetzt können wir diese kleinen Plagegeister in einem anderen Lichte sehen,
und „IHNEN“ danken -

Wale und Delphine
Wir alle suchen nach einem Wissen - dass aus der Tiefe unserer Seele entspringt.
Doch mitten unter uns gibt es Wesen - welche sich erinnern – alte Wesen - die nicht in der Öffentlichkeit stehen.
Delphine und Wale sind Lehrer - und sprechen auf der Herzensebene - Seelenebene mit uns - und beantworten gerne Fragen.
Sie sind die Engel unserer Dimension - und Meister der interdimensionalen Kommunikation.
Auch helfen sie besonders den jungen Seelen - die das erste Mal auf der Erde inkarnieren - die neu von anderen Planeten kamen.
Durch körperlichen Kontakt helfen sie vielen Kindern - und nehmen ihnen auf Wunsch auch Defekte – Blockaden ab - und versuchen so - ihr Dasein auf Erden zu erleichtern.
Sie unterstützen den Aufstiegsprozess - lehren uns Vertrauen zu uns Selbst zu haben - die Macht des Lichtes und der Liebe zu erkennen. Besonders die Wale sind das vereinigte Bewusstsein - sie sind die Priesterschaft des alten Wissens – und der Weisheit in sich.
Sie leben auf zwei verschiedenen Ebenen - so ist es ihnen erträglicher auf der Erde zu sein. Sie haben die Möglichkeit zu ihren Heimatplaneten Venus und Sirius zurückzukehren - und dann wieder auf der Erde einzutauchen.
Das was wir sehen – wenn sie aus dem Wasser springen - sind ihre Heimatbesuche. In unserer linearen Zeit sind das Sekunden - für sie sind es Stunden.
Man kann sie auch in Delphinarien – in Gefangenschaft – bewundern.
Sie haben nicht die Möglichkeit - ins offene Meer hinaus zu schwimmen - aber wenn sie aus dem Wasser springen – sind sie ganz zu Hause. Ihre Kunststücke zu vollbringen auf kleinen Raum – sind nicht immer einfach für sie - doch sie machen es gerne.
Wenn sich die Menschen freuen - empfangen sie auch ihre Liebe - es ist der Lohn für ihre Arbeit.
Wir danken unseren Tiergeschwistern in Liebe – Shantrania

Das Testament einer Katze!
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles was sie haben
denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch`ein Testament machen
wenn ich schreiben könnte.
Einen armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen.
Meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß.
Die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme,
den Platz den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedvollen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten in einem liebendem Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sagt bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben, denn der Verlust tut viel zu weh".
Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus,
und gib ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe!
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles
was ich geben kann.
(Margaret Trowton)

Ich hatte dich lieb !
Am Morgen bist du so früh aufgestanden - und hast die Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine - was war ich glücklich Noch ein kleiner Spaziergang - vor dem Urlaub - HURRA !
Wir fuhren mit dem Wagen - und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf - und du hast einen Stock geworfen- Ich lief - und lief - bis ich den Stock gefunden - und zwischen meinen Zähnen hatte - um ihn dir zu bringen.
Als ich zurückkam - warst du nicht mehr da !
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen - um dich zu finden - aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger !
Ein fremder Mann kam - legte mir ein Halsband um - und nahm mich mit !
Bald befand ich mich in einem Käfig - und wartete auf deine Rückkehr.
Aber du bist nicht gekommen.
Dann wurde mein Käfig geöffnet - nein, du warst es nicht - es war der Mann - der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod !
Meine Stunde war gekommen.
Geliebtes Herrchen - glaube mir das ich mich trotz allen Leidens - das du mir angetan hast - immer noch an dein Bild erinnere.
Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte – ich würde auf dich zulaufen - denn
„ICH HATTE DICH LIEB“ !!!!
Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte - sie zu verbreiten.
Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund vor so einem Schicksal bewahrt wird - ist schon viel gewonnen.

"Die Wesen mögen alle glücklich leben - und keinen möge ein Übel treffen.
Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen!
Ein jedes Wesen scheuet Qual - und jedem ist sein Leben lieb.
Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)
